Ehrenamt schafft eine Kultur des Miteinanders

Gemeinsam mit dem sportpolitischen Sprecher der CDU-Ratsfraktion Alfred Bongartz und dem CDU-Kreisvorsitzenden Burkhard Jasper sprach OB-Kandidat Wolfgang Griesert mit Mitgliedern des Osnabrücker Sportclubs (OSC).
Aus aktuellem Anlass wurde gerade über Bedeutung und Stellenwert des Ehrenamtes in Osnabrück diskutiert. Dazu Griesert: "Eine verantwortungsbewusste Politik muss das Ehrenamt stärken und seine wichtige Funktion anerkennen. In Osnabrück sind wir auf einem guten Weg, den wir weitergehen müssen. Hinter dem Ehrenamt stehen immer einzelne Menschen und deren persönliches Engagement. Ehrenamt schafft eine Kultur des Miteinanders und beugt Isolation vor."
Griesert versprach dem OSC-Vorsitzenden Thomas Levien im Falle seiner Wahl die Fachkompetenz der Stadtverwaltung verstärkt zur Unterstützung von Eigeninitiative und Ehrenamt einzusetzen. Auch über konkrete Anliegen des OSC wurde gesprochen und ein enges Zusammenarbeiten für gute tragfähige Lösungen versprochen. "Das Vereinsleben in Osnabrück braucht unsere konstruktive Mitarbeit und Unterstützung." so Griesert abschließend.

Wichtiger Bestandteil des religiösen Lebens in Osnabrück

Oberbürgermeisterkandidat Wolfgang Griesert besuchte gemeinsam mit dem CDU-Kreisvorsitzenden Burkhard Jasper und weiteren Vertretern der CDU-Ratsfraktion die serbisch-orthodoxe Kirchengemeinde in Osnabrück. Vertreter der Kirche stellten die Gemeinde vor und führten durch die architektonisch hoch interessante Kirche.
"Die serbisch-orthodoxe Gemeinde ist ein wichtiger Bestandteil der christlichen Gemeinschaft und des religiösen Lebens insgesamt in Osnabrück. Sie zeigen, wie ein Erhalt der eigenen Identität verbunden werden kann mit einer guten Integration in die Stadtgesellschaft. Dafür haben Sie meine Anerkennung und Unterstützung." So Wolfgang Griesert während des Gesprächs.
Der Vertreter der serbisch-orthodoxen Gemeinde wies im weiteren Gespräch auch auf den sehr schlechten Zustand des Kirchendachs und die damit verbundene akute Gefährdung des Kircheninneren samt der dort befindlichen wertvollen Wandfresken hin. Dachdeckermeister Stanko Stojnic erläuterte fachkundig den Zustand des Dachs. Da die Gemeinde die Dachrenovierung nicht allein tragen könne, bat sie um Unstersützung seitens der Stadt. Die CDU-Vertreter versprachen angesichts der hohen kulturellen Bedeutung der Kirche ihre politische Unterstützung für eine ausgewogene Problemlösung.

Griesert: Hasetorbahnhof als Tor zur Innenstadt stärken

CDU-Oberbürgermeisterkandidat Wolfgang Griesert und CDU-Kreisvorsitzender Burkhard Jasper trafen sich gemeinsam mit Vertretern der Interessengemeinschaft Hasestraße zu einer Ortsbegehung beim Hasetorbahnhof.
„Der Hasetorbahnhof ist eine tolle Möglichkeit, einfach in die Innenstadt zu kommen, die in Zukunft noch mehr genutzt werden muss," so Wolfgang Griesert während der Ortsbegehung. Ziel müsse es sein, die Attraktivität des Bahnhofs weiter zu erhöhen. Dazu gehören die gerade im Stadtrat auf Initiative von CDU und FDP beschlossenen Maßnahmen, den Bahnhof behindertengerecht auszubauen.
„Darüber hinaus ist es wichtig, dass dadurch auch für Familien mit Kinderwagen der Bahnhof gut erreichbar ist. Wir müssen den Hasetorbahnhof als Tor zur Innenstadt stärken. Das ist ökologisch sinnvoll, stärkt den Handel in der Einkaufsstadt Osnabrück und sichert so Arbeitsplätze." so Griesert weiter. 1896 schon, so berichtete ein Mitglied der Interessengemeinschaft, sei durch bürgerschaftliches Engagement ein erster Bahnhof am Hasetor entstanden, um die Kaufkraft zu stärken.
Über Sonderfahrten zur Maywoche und zum Weihnachtsmarkt hinaus müsse der Hasetorbahnhof kontinuierlich mehr in das Verkehrssystem der Stadt einbezogen werden. Die Zusammenarbeit mit der Nord-West-Bahn sei in diesem Zusammenhang eine große Chance, die es zu nutzen gilt. Gespräche mit der Deutschen Bahn AG würden geführt.

Mittelstand für Griesert

„Was Wirtschaft und Arbeit in Osnabrück angeht, so hat unsere Stadt große Chancen. Wir liegen auf der zentralen Achse zwischen Amsterdam und Berlin, zwischen Hamburg und dem Ruhrgebiet," erläuterte CDU-Oberbürgermeisterkandidat Wolfgang Griesert auf einer Diskussionsveranstaltung der Osnabrücker Mittelstandsvereinigung zum Thema „Osnabrück, eine Stadt mit Zukunft".
Man habe in alle Himmelsrichtungen sehr gute Verbindungen, nicht nur im Schienen- und Straßenbereich. Durch den Lückenschluss zwischen A33 und A1, den geplanten Ausbau des Flughafens Münster-Osnabrück und des Stichkanals könne dieser Vorteil noch weiter gesteigert werden. Diese zentrale Lage in einer starken Region könne und müsse durch eine kluge Infrastruktur- und Ansiedlungspolitik genutzt werden, um den Mittelstand zu stärken.
Nötig sei eine Politik für eine starke Einkaufsstadt, und auch die verstärkte Ausweisung von Gewerbegebieten müsse fortgesetzt werden. Es sei richtig gewesen, IKEA – z.T. auch gegen erbitterten Widerstand – nach Osnabrück zu holen. Hornbach sei ein weiteres Beispiel erfolgreicher Ansiedlungspolitik. Auch die Hafen-Nutzer und KME und vor allem die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen müssten ihre Standorte durch Flächenoptionen sichern können.
Ein weiteres Thema, das dem Osnabrücker Mittelstand unter den Fingernägeln brannte, war das Thema Bürokratieabbau. Griesert dazu: „Ich möchte unsere Verwaltung noch weiter für die Bürger öffnen. Dabei weiß ich auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung auf meiner Seite. Für mich war und ist klar: Nicht die Menschen sind für die Verwaltung dar, sondern die Verwaltung für die Menschen."
„Herr, Griesert, wir sehen, die Interessen des Osnabrücker Mittelstandes sind bei Ihnen in guten Händen. Die Mittelstandsvereinigung wünscht Ihnen alles Gute und viel Erfolg bei der Wahl zum Oberbürgermeister," so der Vorsitzende der Osnabrücker Mittelstandsvereinigung Reinhard Alscher am Ende der Diskussion.