Die Köpfe der CDU in 70 Jahren

Titel Köpfe 70 Jahre CDU

PDF:

Köpfe der CDU in 70 Jahren 20.11.2015

70-Jahr-Feier der CDU mit David McAllister: Positive Aussichten für die Stadtratswahlen

DSC_3928 70 Jahre kAuf dem Foto: Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, Schatzmeisterin Claudia Galitz, Stellvertretender Vorsitzender Marius Keite, Kreis- und Fraktionsvorsitzender Dr. E. h. Fritz Brickwedde, Landtagsabgeordneter Burkhard Jasper, Minister a.D. Walter Remmers, LAndesvorsitzender und Europaabgeordneter David McAllister, Europaabgeordneter Jens Gieseke, Bundestagsabgeordneter Dr. Mathias Middelberg, stellvertretende Vorsitzende Anette Meyer zu Strohen und der stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU Osnabrück-Land Bundestagsabgeordneter Dr. André Berghegger.

Die Osnabrücker CDU hatte zum Jubiläum eingeladen und über 200 Teilnehmer kamen zu 70-Jahr-Feier. David McAllister, der von dem Kreisvorsitzenden Fritz Brickwedde eingeladen worden war, skizzierte die Geschichte der letzten 70 Jahre und machte deutlich, dass man nun vor großen Herausforderungen stehe. Mit viel Engagement und Beteiligter möglichst vieler Mitglieder können auch die Zukunftsaufgaben zum Wohle der Menschen gelöst werde. Brickwedde richtete den Blick auf die herausragenden Persönlichkeiten, die die CDU geprägt haben. Einen Überblick der „Köpfe" finden Sie im nächsten Beitrag.

NOZ 23.11.2015 70 Jahre CDU

DSC_3863 70 Jahre kPDF:

NOZ 23.11.2015 70Jahre CDU

CDU Vorstand neu gewählt – 98,2% Zustimmung für Brickwedde

2015_09_14 Kreisparteitag 057Der Kreisparteitag der CDU Osnabrück wählte in Urwahl Dr. E.h. Fritz Brickwedde mit überwältigender Mehrheit von 98,2 % erneut zum Vorsitzenden und bestätigte die Stellvertreter Anette Meyer zu Strohen, Eva-Maria Westermann, Marius Keite ebenso wie die Schatzmeisterin Claudia Galitz.
Aus den 18 Kandidaten wählten die Mitglieder folgende 12 Beisitzer: Claudia Schiller, Verena Kämmerling, Brigitte Neumann, Markus Baron, Nina Friedrich, Andres Heinemann, Dr. Christian Münzer, Tobias Klumpe, Dr. Clemens Diessel, Petra Felfeli, Michael Mönstermann, Thomas Niemann.
Als Vertreter der Vereinigungen wurden für die Frauen Union Irene Thiel, für die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Dieter Klahsen, für die Kommunalpolitische Vereinigung Christoph Bertels, für die CDA/Sozialausschüsse Gerd Schrader, für die Senioren Union Franz-Josef Schwack und für die Junge Union Jan Bruns gewählt.
Auf dem Foto: v.l. Christian Calderone, MdL , Kreisvorsitzender der CDU Osnabrück-Land, Ingo Dauer, Geschäftsführer der CDU, Stellvertretende Vorsitzende : Anette Meyer zu Strohen, Marius Keite und Eva-Maria Westermann, Kreisvorsitzender der CDU Osnabrück-Stadt Dr. E.h. Fritz Brickwedde, Dr. Mathias Middelberg, Schatzmeisterin Claudia Galitz, Landtagsabgeordneter Burkhard Jasper.

CDU erinnert an feige Ermordung von Mathias Erzberger

Erzberger 2015 DSC_1152Alljährlich erinnert die Osnabrücker CDU an den Mord an dem früheren Reichsfinanzminister Matthias Erzberger am 26. August 1921, zu dessen Würdigung ein Denkmal am Herrenteichswall  nahe der Pernickelmühle 1928 errichtet und 1933 von den Nationalsozialisten zerstört wurde. Fritz Brickwedde, Kreisvorsitzender der CDU erinnerte daran, das auf Initiative seiner Fraktion das Denkmal 1983 , das auch den Reichskanzler Friedrich Ebert und Reichsaußenminister Walter Rathenau ehrt, wieder Aufgebaut wurde. Erzberger wurde schon mit 28 Jahren Reichstagsabgeordneter und in der Weimarer Republik Finanzminister. Fritz Brickwedde erinnerte daran, dass Erzberger in seiner Aufrichtigkeit und Entschlossenheit gerade auch in der heutigen Zeit ein großes Vorbild ist. Erzberger war es, der das Waffenstillstandsabkommen nach dem Ersten Weltkrieg unterzeichnet  hatte, nachdem die Generalität gekniffen hatte. Zu verdanken war Erzberger auch die bis heute nachwirkende moderne Steuergesetzgebung, mit dem Ziel ein größtmögliches Maß an Gerechtigkeit herbeizuführen.

Fritz Brickwedde erneuerte seine Aufforderung an die anderen Parteien, an der Ehrung der Demokraten der Weimarer Zeit teilzunehmen.

Oberbürgermeister Wolfgang Griesert machte deutlich, dass das Denkmal ein Symbol gegen Radikalismus und Gewalt  ist und angesichts des Fremdenhasses in einigen Teilen des Landes zur Besinnung führen solle.