Ab sofort Briefwahl!

Sie können in der Stadt Osnabrück ab sofort im Stadthaus 2 zu den allgemeinen Öffnungszeitenper Briefwahl wählen.

Wer also sichergehen will, wählt ab sofort direkt im Wahlbüro der Stadt Osnabrück im Stadthaus 2, Natruper-Tor-Wall 5. Es hat folgende Öffnungszeiten: montags und dienstags von 8 bis 16 Uhr, mittwochs von 8 bis 12 Uhr; donnerstags von 8 bis 17.30 Uhr, freitags von 8 bis 12 Uhr und am Freitag, 13. Oktober, bis 13 Uhr. Auch die Wahl im Wahlbüro zählt als Briefwahl.

Heute mit beiden Stimmen CDU wählen!

Gehen Sie bitte heute von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr in Ihr Wahllokal. Wählen Sie mit der Erststimme Dr. Mathias Middelberg zu Ihrem Abgeordneten und mit der Zweitstimme die CDU und damit Angela Merkel zur Kanzlerin.

Sie hatten die Möglichkeit sich auf vielen Veranstaltungen mit Ursula von der Leyen, Jens Spahn, Thomas de Maizière, Peter Altmaier und vielen anderen sich hier in Osnabrück zu  informieren. Darüber hinaus war unser Kandidat und jetzige Bundestagsabgeordnete Mathias Middelberg jederzeit ansprechbar, auf den unzähligen Infoständen und Diskussionsveranstaltungen. Die Medien boten Entscheidungshilfen.

Gehen Sie bitte heute zur Wahl, damit die Demokratie gestärkt wird und wählen Sie mit Ihren beiden Stimmen die CDU.

Ihr Personalausweis reicht aus, um wählen zu können, wenn Sie die Wahlbenachrichtigungskarte nicht finden können.

Informationen zum Wählen heute bei der Stadt Osnabrück: 0541 323-3232

Altmaier kommt!

CDU: Bezahlbarer Wohnraum durch 3000 neue Wohnungen ohne eine weitere Wohnungsbaugesellschaft

"Um zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum in Osnabrück zu schaffen, brauchen wir keine städtische Wohnungsbaugesellschaft. Wir haben wunderbare nichtgewinnorientierte Einrichtungen  mit der Genossenschaft WGO, dem Heimstättenverein, den Evangelischen Stiftungen und dem katholischen Stephanswerk, die über mehrere tausend Wohnungen mit niedrigen Mieten verfügen. Die Stadt sollte helfen, damit es noch mehr werden", erklärte CDU-Fraktionsvorsitzender Fritz Brickwedde zu der Stellungnahme der SPD.

Aufgabe der Stadt sei es nicht, selber Wohnungen zu bauen, sondern die Voraussetzungen für zusätzliche und bezahlbare Häuser und Wohnungen zu schaffen. Auf Vorschlag der CDU habe deshalb der Rat beschlossen für 3000 zusätzliche Wohneinheiten die baurechtlichen Wege zu ebnen, betonte die Vorsitzende des Stadtentwicklungsausschusses Anette Meyer zu Strohen. Ziel müsse es sein, für 5000 neue Wohnungen Baurecht zu schaffen,  damit mindestens 3000 real gebaut werden. Mit den Eigentümern und Investoren sollten städtebauliche Verträge abgeschlossen werden, durch die auch eine Quote für Sozialwohnungen festgelegt werde.

Im übrigen brauche Osnabrück auch deshalb keine zusätzliche städtische Gesellschaft, weil sie schon mit der Osnabrücker Beteiligungsgesellschaft, dem Eigenbetrieb Immobilien und der Stadtwerketochter Esos über hinreichende Instrumente verfüge, wenn eigene Flächen vermarktet werden sollten. So geschehe es beim Landwehrviertel, wo durch Stadt und Esos in Kooperation mit privaten Investoren 1000 neue Wohneinheiten entwickelt und vermarktet werden, so Meyer zu Strohen.

Brickwedde: "Wir halten auch nichts davon, private Investoren zu verunglimpfen. Wir können uns glücklich schätzen so tolle Unternehmen wie Echterhoff, Köster oder MBN in Osnabrück zu haben. Sie tragen zur Entspannung des Wohnungsmarktes entscheidend bei."

Der Rat habe auch nicht "mit einer von der CDU angeführten Zufallskoalition" die städtische Wohnungsbaugesellschaft verhindert, sondern CDU/BOB, FDP und UWG sowie der Oberbürgermeister hätten nach intensiven Gesprächen sehr bewusst so entschieden. Meyer zu Strohen: "Wir wollen keine zusätzliche Bürokratie, sondern zusätzliche Wohnungen!"