Merkel kommt … auch nach Osnabrück!

Öffentliche Veranstaltung mit der Bundeswkanzlerin Frau Dr. Angela Merkel

Die Bundeskanzlerin und CDU Bundesvorsitzende Frau Dr. Angela Merkel besucht Osnabrück und unterstützt die beiden Osnabrücker Landtagskandidaten Anette Meyer zu Strohen und Ministerpräsident Christian Wulff. Beginn der öffentlichen Veranstaltung in der Stadthalle, zu der alle interessierten Osnabrücker eingeladen sind, ist gegen 18 Uhr (Einlaß 17 Uhr).

Grünkohlessen

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Sutthauser Mühle, An der Sutthauser Mühle 1

Wahlkampfauftakt

Wahlkampfauftakt in Braunschweig
CDU Landesverband
Sonnabend, 12. Januar 2008

Bayerischer Ministerpräsident zu Besuch in Osnabrück

v.l.n.r.: Anette Meyer zu Strohen, Burkhard Jasper, Günther Beckstein und Christian WulffDer bayerische Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein wurde gestern Nachmittag von mehr als 450 Teilnehmern im Haus Rahenkamp empfangen. Er war gekommen, um Christian Wulff und Anette Meyer zu Strohen im Landtagswahlkampf zu unterstützen.

Auf die Frage des Papstes , was denn für ihn Gottes Segen bedeute, hatte Beckstein einmal geantwortet: "50% plus X!" Mit Humor und Lob für Christian Wulffs Politik in Niedersachsen konnte er schnell das Publikum für sich gewinnen.

Christian Wulff stellte heraus, dass Niedersachsen bereits in vielen Bereichen das "Musterland" Bayern fast eingeholt hat: 2500 neue Lehrer, sowie 1000 zusätzliche Polizisten wurden eingestellt. Aus dem konsequenten Sparkurs der niedersächsischen Landesregierung resultiert die geringste Neuverschuldung seit nunmehr 35 Jahren.
Auch im Bereich der Bildung hat Niedersachsen Erfolge zu verbuchen: Die Zahl der Schulabgänger fällt deutlich niedriger aus als noch in den Jahren zuvor.

Das bisher größte ungelöste Problem sei die schwierige Auftragslage bei Karmann. Wulff hat Hoffnungen auf einen Auftrag von VW.

Zum momentan viel diskutierten Thema Kriminalität unter Jugendlichen und Ausländern vertritt Dr. Günther Beckstein einen klaren Kurs: Ausländer, die massiv gegen unsere Gesetzte verstoßen und zu mehr als einem Jahr ohne Bewährung verurteilt würden, müssten aus Deutschland ausgewiesen werden.
Beckstein erntete für diesen eindeutigen Kommentar großen Applaus.