Anette Meyer zu Strohen und Burkhard Jasper mit glänzendem Ergebnis gewählt

Burkhard Jasper, Anette Meyer zu Strohen, Dr. E.h. Fritz Brickwedde, Dr. Mathias Middelberg, Dr. Hermann Kues

Auf getrennten Mitgliederversammlungen am 16.02.2012 im Haus Rahenkamp wählten die CDU-Mitglieder die Landtagskandidaten für die Wahlkreise Osnabrück-West und Osnabrück-Ost in Urwahl.
Für den Wahlkreis Osnabrück-West wählten die Mitglieder Burkhard Jasper mit 52 von 54 abgegebenen Stimmen und für den Wahlkreis Osnabrück-Ost wurde Anette Meyer zu Strohen wieder gewählt mit 44 von 46 abgegebenen Stimmen.
Beide Kandidaten erklärten, dass sie sich gemeinsam für die Osnabrückerinnen und Osnabrücker, für unsere Stadt und für unsere Region einsetzen werden. Osnabrück müsse weiterhin auch nach dem Wahltag am 20. Januar 2013 bei der Landesregierung Gewicht haben. Sie zeigten sich zuversichtlich, beide Wahlkreise direkt zu gewinnen.

Zwei Fliegen mit einer Klappe

Für Mensa,  Aula und Sporthalle
CDU setzt sich für Graf-Stauffenberg-Gymnasium und Bertha-von-Suttner-Realschule ein

„Mit einer Überbauung des Innenhofes können wir eine dringend notwendige  Aula und Mensa für die 1500 Schülerinnen und Schüler des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums und der Bertha-vonSuttner-Realschule schaffen. Zugleich bewirken  wir  eine energetische Sanierung eines Gebäudeteils aus den Sechzigern und erschlagen somit zwei Fliegen mit einer Klappe" machten Burkhard Jasper, Irene Thiel und Brigitte Neumann als zuständige Ratsmitglieder der CDU anlässlich eines Ortstermins deutlich.

Die CDU will, dass alle Schulstandorte in Osnabrück attraktiv sind. Deshalb setzt sie sich auch für das Graf-Stauffenberg-Gymnasium und die Bertha-von-Suttner-Realschule ein. Bei dem Treffen in den Gebäuden wurde deutlich, dass eine Aula und eine moderne Sporthalle benötigt werden. Die Christdemokraten werden einen entsprechenden Antrag in der nächsten Schulausschuss- und Ratssitzung stellen.

Im Investitionsprogramm ab 2013 sollen Mittel für eine Aula im Zusammenhang mit der Vergrößerung der Mensa bereitgestellt werden. „Es reicht nicht aus, dass für über 1500 Schüler nur 30 bis 50 Essen mittags ausgeteilt werden können“, erklärt der CDU-Kreisvorsitzende Burkhard Jasper. „Hier besteht ein dringender Handlungsbedarf“, bekräftigt Ratsfrau Brigitte Neumann. Jasper weist darauf hin, dass durch die Überdachung des Innenhofes eine Lösung dieses Problems möglich sei. Dadurch könne zudem Energie eingespart werden. Eine Aula unterstütze die vielfältigen Aktivitäten an den beiden Schulen.

Die CDU will bei der nächsten Sporthallenmaßnahme in Osnabrück den Schulstandort Graf-Stauffenberg-Gymnasium / Bertha-von-Suttner-Realschule berücksichtigen. „Hier muss möglichst schnell gebaut werden“, erklärt Ratsfrau Irene Thiel, die Vorsitzende des Schul- und Sportausschusses ist. „Aula und Sporthalle sind kein Luxus, sondern eine Pflichtaufgabe und eine Notwendigkeit für diesen Schulstandort“, betonen Thiel, Neumann und Jasper abschließend.

CDU-Bundestagsabgeordneter Dr. Mathias Middelberg und CDU-Fraktionsvorsitzender im Niedersächsischen Landtag zum Thema Wulff

 

ZDF Morgenmagazin, Freitag, 13.01.2012
\"Entwicklung-um-Wulff-ist-traurig\"

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/1540628/Thümler:-"Rücktritt-Wulffs-abwegig"ZDF Morgenmagazin, Freitag, 13.01.2012
Thümler:-\"Rücktritt-Wulffs-abwegig\"

Die Arena-Pleite

Scharfe Kritik äußerte die Osnabrücker CDU an den missglückten Plänen des Oberbürgermeisters Pistorius, eine Arena hinter dem Bahnhof bauen zu wollen.

Nicht nur die überhöhten Preisforderungen der Grundstückseigentümer haben zum Einstampfen des Projekts geführt. Schon 2002 hatte die CDU den Bau einer Arena gefordert, doch der Verwaltung gelang es auch damals nicht, ein tragfähiges Konzept zu entwickeln. Jetzt hatte man 2010 im Rat einen Beschluss über die Renovierung der Stadthalle am Wall gefasst. Anstatt dieser Beschlussfassung eine Abwägung Neubau oder Renovierung voranzustellen, beauftragte der Oberbürgermeister im Nachhinein für 49.000 Euro eine Powerpointpräsentation zu erstellen, die die Sinnhaftigkeit eines Abrisses und eines Neubaus belegen sollte. Nun fehlte in der Präsentation, die Grundlage für die Entscheidung für eine Investition von 48,8 Millionen Euro sein sollte, ein seriöses, marktgerechtes Finanzierungskonzept. Statt eines Finanzierungsplans wurde eine Mischung von Zinsbeträgen und Bilanzierungsdaten, mit anderen Worten  eine Verschleierungsrechnung vorgelegt.  Auch die angegebenen 4% Zinsen sind marktfern. Eine Laufzeit von 37,5 Jahren finanziert keine Bank. Ganz zu schweigen von Fragen der Auslastung, der Verkehrsanbindung und der Parkprobleme.

All dies macht deutlich, dass es dem Oberbürgermeister gelegen kam, dass das Grundstück zu seinen Vorstellungen nicht zu haben war, um einen Ausstiegsgrund aus seinen desaströsen Plänen zu haben.

Letztlich war es eine große Luftblase, die lediglich Zeilen in der NOZ füllten. Eine verheerende Wirkung für die Stadt, eine Schlappe für Herrn Pistorius.