Grie­sert und von der Ley­en: Gemein­sam für eine kin­der- und fami­li­en­freund­li­che Gesellschaft

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Am Ran­de einer Tagung in Osna­brück bestärk­te CDU-Ober­bür­ger­meis­ter­kan­di­dat die Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­rin Ursu­la von der Ley­en in ihrem Bestre­ben, das öffent­li­che Bewusst­sein für die Wich­tig­keit von Fami­li­en zu stär­ken und Deutsch­land zu einem kin­der­freund­li­che­ren Land zu machen. In Osna­brück wer­de bereits viel dafür getan. So sei das von der CDU initi­ier­te Bünd­nis „Zukunft Osna­brück – Fami­lie geht vor“ ein wich­ti­ges und zukunfts­wei­sen­des Pro­jekt. Als Ober­bür­ger­meis­ter wer­de ihm vor allem die wei­te­re Stär­kung eines viel­fäl­ti­gen und qua­li­tät­vol­len Kin­der­be­treu­ungs­an­ge­bot am Her­zen lie­gen. Von der Ley­en gab zu die­sen Vor­ha­ben wert­vol­le Hin­wei­se und ver­sprach, im Dia­log zu blei­ben. Beson­ders begeis­tert zeig­te sich die Minis­te­rin von den Plä­nen der CDU, in der Regi­on Osna­brück-Ems­land eine Modell­re­gi­on für Fami­li­en zu schaf­fen. Das zei­ge, dass die CDU die Kin­der- und Fami­li­en­par­tei sei. „Die Kom­mu­nen sind, wenn es um das The­ma Fami­lie und Kin­der geht, von über­ra­gen­der Bedeu­tung, denn ein fami­li­en­freund­li­ches Kli­ma hängt vor allem mit der Situa­ti­on vor Ort zusam­men. Bund, Land und Stadt müs­sen und wer­den Hand in Hand für Fami­li­en und Kin­der zusam­men­wir­ken und die­ses wich­ti­ge Zukunfts­the­ma ent­schlos­sen ange­hen.“ so von der Ley­en und Grie­sert übereinstimmend.