Wohn­ge­biet sichert Wachs­tum und Arbeit

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Wohn­ge­biet sichert Wachs­tum und Arbeit

„Die Pla­nung eines hoch­wer­ti­gen Bau­ge­biets für 300 neue Eigen­hei­me im Süden der Dodes­hei­de ent­spricht dem Wunsch vie­ler Fami­li­en. Es ist ein Pro­jekt für die Zukunft und das Wachs­tum der Stadt Osna­brück“, erklär­te Burk­hard Jasper, Vor­sit­zen­der der CDU Osna­brück.

Auch die CDU mes­se dem Land­schafts­schutz gro­ße Bedeu­tung zu, jedoch in Abwä­gung zu dem für Osna­brück mög­li­chen Nut­zen. Wür­den die Grün­flä­chen außer­halb der Stadt bebaut, wären die Fol­gen für die Umwelt die glei­chen.

Die jah­re­lan­ge Poli­tik von SPD und Grü­nen habe zu Fehl­ent­wick­lun­gen wie lan­ge Ver­kehrs­we­ge mit ver­mehr­tem Lärm und erhöh­ten Abga­sen, Ver­schlech­te­rung der Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten und Abwan­de­rung geführt, denen durch die Schaf­fung des neu­en Wohn­ge­biets ent­ge­gen­wirkt wer­den kön­ne. Eben­so kön­nen durch die jetzt zukunfts­wei­sen­de Poli­tik die finan­zi­el­len Pro­ble­me, die sich aus dem Bevöl­ke­rungs­rück­gang erge­ben, ent­schärft wer­den.
Neben den güns­ti­gen Grund­stücks­prei­sen und ruhi­ger Lage, die auch Fami­li­en einen Anreiz zum Bau­en geben, könn­ten vor­han­de­ne Struk­tu­ren genutzt wer­den und der Anschluss an das aus­ge­zeich­ne­te ÖPNV-Netz sei gewähr­leis­tet.
Es erge­be sich nicht nur ein Vor­teil für den Stadt­teil, der dadurch ver­jüngt und neu belebt wer­de, son­dern auch für die Wirt­schaft der Regi­on. Inves­ti­tio­nen in der Bau­wirt­schaft und im Hand­werk sicher­ten oder schaff­ten gar Arbeits­plät­ze.
„Wer den Men­schen das eige­ne Haus nicht gönnt, soll es nur sagen“, mach­te Jasper abschlie­ßend deut­lich.

11. Febru­a­ry 2004