Griesert und von der Leyen: Gemeinsam für eine kinder- und familienfreundliche Gesellschaft

Am Rande einer Tagung in Osnabrück bestärkte CDU-Oberbürgermeisterkandidat die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen in ihrem Bestreben, das öffentliche Bewusstsein für die Wichtigkeit von Familien zu stärken und Deutschland zu einem kinderfreundlicheren Land zu machen. In Osnabrück werde bereits viel dafür getan. So sei das von der CDU initiierte Bündnis "Zukunft Osnabrück – Familie geht vor" ein wichtiges und zukunftsweisendes Projekt. Als Oberbürgermeister werde ihm vor allem die weitere Stärkung eines vielfältigen und qualitätvollen Kinderbetreuungsangebot am Herzen liegen. Von der Leyen gab zu diesen Vorhaben wertvolle Hinweise und versprach, im Dialog zu bleiben. Besonders begeistert zeigte sich die Ministerin von den Plänen der CDU, in der Region Osnabrück-Emsland eine Modellregion für Familien zu schaffen. Das zeige, dass die CDU die Kinder- und Familienpartei sei. "Die Kommunen sind, wenn es um das Thema Familie und Kinder geht, von überragender Bedeutung, denn ein familienfreundliches Klima hängt vor allem mit der Situation vor Ort zusammen. Bund, Land und Stadt müssen und werden Hand in Hand für Familien und Kinder zusammenwirken und dieses wichtige Zukunftsthema entschlossen angehen." so von der Leyen und Griesert übereinstimmend.

Griesert: Fips erfolgreiche Piesberg-Politik fortsetzen

Den aktuellen Baustand des Rundwanderwegs auf der Felsrippe unterhalb der Windräder besichtigte vor der eindrucksvollen Kulisse des Piesberges Staatssekretär Friedrich-Otto Ripke gemeinsam mit Oberbürgermeister Hans-Jürgen Fip und Stadtbaurat Wolfgang Griesert sowie dem Vorsitzenden des Projektausschusses BUGA Bürgermeister Burkhard Jasper als Vertretern der Stadt. Außerdem nahmen Fritz Brickwedde als Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, die das wichtige Landschafts- und Umweltprojekt fördert, und der Pyer Ortsbürgermeister Josef Thöle teil. Die Teilnehmer zeigten sich beeindruckt über die Fortschritte auf dem Weg zur Renaturierung des Piesberges und Schaffung eines Landschaftspark, der bei finanzpolitischer Darstellbarkeit zur Bundesgartenschau 2015 genutzt werden soll. Wolfgang Griesert kündigte als Oberbürgermeisterkandidat der Osnabrücker CDU an, im Falle seiner Wahl Fips erfogreiche Piesberg-Politik fortsetzen zu wollen. Mit Burkhard Jasper habe die Stadt einen hochkompetenten und seriösen BUGA-Manager, der insbesondere Garant dafür sei, dass die Finanzen nicht aus dem Ruder liefen und es keine Bundesgartenschau um jeden Preis gebe.

Griesert: 5000 Ligustersträuche gegen Feinstaub

Wolfgang Griesert, Oberbürgermeisterkandidat der Osnabrücker CDU, hat in dieser Woche den ersten von 5000 neuen Ligustersträuchen in Osnabrück gepflanzt. Die Sträuche, die auf einer Fläche von 1400 m² an Hauptverkehrsstraßen in Osnabrück gepflanzt werden, werden dazu beitragen, dass die durch Verkehr verursachten Stäube teilweise aus der Luft gefiltert werden. "Das Thema Feinstaub ist in dieser Woche leider sehr aktuell geworden. Alle jammern darüber, wir in der Stadt tun etwas dagegen." so Griesert zu diesem wichtigen Thema der Stadtentwicklung.

Osnabrück hat alle Chancen

"Osnabrück liegt auf einer der zentralen Verkehrsachsen Europas. Mit einer klugen Ansiedlungspolitik hat unsere Stadt alle Chancen im Bereich Arbeit und Wirtschaft." erläuterte CDU-Oberbürgermeisterkandidat Wolfgang Griesert bei seinem Besuch des Osnabrücker Wirtschaftsrates. Modernes Verwaltungsmanagement müsse die Fachkompetenz der Stadtverwaltung für unbürokratische Hilfestellungen für bestehende Unternehmen, für Existenzgründer und für bürgerschaftliche Eigeninitiative nutzen und so zum Erhalt und zur Schaffung von Arbeitsplätzen beitragen. Förderung der Innenstadt, gute verkehrliche Erreichbarkeit, Förderung von Existenzgründungen und Bestandspflege seien die wesentlichen Pfeiler kommunaler Wirtschaftspolitik. Was die Ausweisung von Gewerbegebieten angeht, dürfe man nicht in die Sünden der 90er Jahre zurückfallen, sondern müsse weiter alles für Arbeit in Osnabrück tun.

Wichtig sei aber auch, dass die Menschen gerne in Osnabrück lebten und ausreichende Kultur- und Freizeitangebote geschaffen würden. Und auch die Frage von Familienpolitik und Kinderbetreuung spiele eine große Rolle. Deshalb müssten weiterhin einzelfallgerechte qualitätvolle Kinderbetreuungsangebote geschaffen werden. Denn: Eltern, die wissen, dass ihre Kinder gut aufgehoben sind, haben den Kopf frei und sind leistungsfähiger. Darüber hinaus seien Kinder eine wesentliche Voraussetzung für Innovations- und Zukunftsfähigkeit einer Stadt.

Am Ende der Veranstaltung beglückwunschte die Vorsitzende des Wirtschaftsrates Astrid Hamker Stadtbaurat Wolfgang Griesert zu seinem sehr gelungenen Auftritt und der Osnabrücker CDU zu ihrem hervorragenden Oberbürgermeisterkandidaten. Als Dankeschön überreichte sie ihm eine Biographie des Vaters der sozialen Marktwirtschaft, Ludwig Erhard, und wünschte ihm viel Erfolg bei der anstehenden Wahl im September.