Griesert: Bahnlinie Amsterdam – Osnabrück – Berlin voranbringen

„Nach der Fertigstellung der „Betuwe-Line" in das Ruhrgebiet hat die Strecke Amsterdam – Osnabrück – Berlin Priorität," erklärte die niederländische Verkehrsministerin Karla Peijs gegenüber Wolfgang Griesert, Oberbürgermeisterkandidat der Osnabrücker CDU. Am Rande einer deutsch-niederländischen Tagung, an der Griesert als Stadtrat zusammen mit Oberbürgermeister Fip teilnahm, hat Griesert ein Gespräch mit Peijs über die Realisierung der Schienenverbindung Amsterdam – Osnabrück – Berlin – Warschau geführt. Dazu Griesert: "Das ist eine gute Nachricht für die ganze Region und für unsere Stadt im Besonderen. Die zentrale Lage in Europa ist eine Chance, die wir nutzen müssen, um den Wirtschaftraum Osnabrück zu stärken und neue Beschäftigung zu schaffen. Wir bleiben an dem Thema dran."

Griesert und von der Leyen: Gemeinsam für eine kinder- und familienfreundliche Gesellschaft

Am Rande einer Tagung in Osnabrück bestärkte CDU-Oberbürgermeisterkandidat die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen in ihrem Bestreben, das öffentliche Bewusstsein für die Wichtigkeit von Familien zu stärken und Deutschland zu einem kinderfreundlicheren Land zu machen. In Osnabrück werde bereits viel dafür getan. So sei das von der CDU initiierte Bündnis "Zukunft Osnabrück – Familie geht vor" ein wichtiges und zukunftsweisendes Projekt. Als Oberbürgermeister werde ihm vor allem die weitere Stärkung eines vielfältigen und qualitätvollen Kinderbetreuungsangebot am Herzen liegen. Von der Leyen gab zu diesen Vorhaben wertvolle Hinweise und versprach, im Dialog zu bleiben. Besonders begeistert zeigte sich die Ministerin von den Plänen der CDU, in der Region Osnabrück-Emsland eine Modellregion für Familien zu schaffen. Das zeige, dass die CDU die Kinder- und Familienpartei sei. "Die Kommunen sind, wenn es um das Thema Familie und Kinder geht, von überragender Bedeutung, denn ein familienfreundliches Klima hängt vor allem mit der Situation vor Ort zusammen. Bund, Land und Stadt müssen und werden Hand in Hand für Familien und Kinder zusammenwirken und dieses wichtige Zukunftsthema entschlossen angehen." so von der Leyen und Griesert übereinstimmend.

Griesert: Fips erfolgreiche Piesberg-Politik fortsetzen

Den aktuellen Baustand des Rundwanderwegs auf der Felsrippe unterhalb der Windräder besichtigte vor der eindrucksvollen Kulisse des Piesberges Staatssekretär Friedrich-Otto Ripke gemeinsam mit Oberbürgermeister Hans-Jürgen Fip und Stadtbaurat Wolfgang Griesert sowie dem Vorsitzenden des Projektausschusses BUGA Bürgermeister Burkhard Jasper als Vertretern der Stadt. Außerdem nahmen Fritz Brickwedde als Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, die das wichtige Landschafts- und Umweltprojekt fördert, und der Pyer Ortsbürgermeister Josef Thöle teil. Die Teilnehmer zeigten sich beeindruckt über die Fortschritte auf dem Weg zur Renaturierung des Piesberges und Schaffung eines Landschaftspark, der bei finanzpolitischer Darstellbarkeit zur Bundesgartenschau 2015 genutzt werden soll. Wolfgang Griesert kündigte als Oberbürgermeisterkandidat der Osnabrücker CDU an, im Falle seiner Wahl Fips erfogreiche Piesberg-Politik fortsetzen zu wollen. Mit Burkhard Jasper habe die Stadt einen hochkompetenten und seriösen BUGA-Manager, der insbesondere Garant dafür sei, dass die Finanzen nicht aus dem Ruder liefen und es keine Bundesgartenschau um jeden Preis gebe.

Griesert: 5000 Ligustersträuche gegen Feinstaub

Wolfgang Griesert, Oberbürgermeisterkandidat der Osnabrücker CDU, hat in dieser Woche den ersten von 5000 neuen Ligustersträuchen in Osnabrück gepflanzt. Die Sträuche, die auf einer Fläche von 1400 m² an Hauptverkehrsstraßen in Osnabrück gepflanzt werden, werden dazu beitragen, dass die durch Verkehr verursachten Stäube teilweise aus der Luft gefiltert werden. "Das Thema Feinstaub ist in dieser Woche leider sehr aktuell geworden. Alle jammern darüber, wir in der Stadt tun etwas dagegen." so Griesert zu diesem wichtigen Thema der Stadtentwicklung.