Heute Nominierung des Bundestagskandidaten

Die CDU-Mitglieder aus Osnabrück, Wallenhorst, Belm Georgsmarienhütte, Hagen und Hasbergen kommen heute um 20.00 Uhr im Gasthaus Lingemann in Rulle zusammen, um den Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Osnabrbück-Stadt (40) in geheimer Wahl zu wählen. Die Kreisvorstände der CDU aus der Stadt und dem Landkreis hatten sich einstimmig für den Osnabrücker Wirtschaftsjuristen Dr. Mathias Middelberg ausgesprochen.

Osnabrücker Hafen: Schatz heben! CDU-Delegation informierte sich vor Ort – Hafenforum angekündigt

Der Osnabrücker Hafen kann sich hervorragBergschneiderbesuch2.jpgend entwickeln, man muss es nur wollen," erklärte der Osnabrücker CDU-Kreisvorsitzende und Bürgermeister der Stadt Osnabrück Burkhard Jasper anlässlich eines Besuchs bei der Firma Bergschneider, die als eine der großen Hafennutzer Baustoffe umschlägt und selbst als Reeder mit mehreren Binnenschiffen tätig ist. Walter Bergschneider und Burkhard Jasper hoben hervor, dass es positiv sei, dass der Stichkanal in die letzte Ausbauphase ginge und jetzt aber der letzte Schritt, die Schleusenneubauten mit einem Volumen von je 45 Mio. Euro bevorständen. Jetzt müsse nach jahrelangem Warten ein Konzept für den Stadthafen und den vor der Haster Schleuse liegenden Piesberger Hafen erstellt werden. Und es müsse ein klares Signal an die Wasser- und Schifffahrtsdirektion seitens der Stadt gehen. "Das "Niedersächsische Häfenkonzept" sieht für den Osnabrücker Hafen eine große Zukunft voraus. Dieser Schatz muss jetzt gehoben werden. Es macht keinen Sinn, wenn man über viele Jahre hin den Ausbau des Stichkanals für die modernen großen Binnenschiffe mit den vielen Brücken erreicht habe, jetzt aber vor dem Ziel den Kanal zuschütten will. Insofern ist der einstimmige Ratsbeschluss hilfreich, die Schleusenerneuerung zu fordern. Dies gilt umso mehr, als dass durch den Abzug der Briten sehr große Flächen in unmittelbarer Nähe zu einem möglichen Containerterminal zur Verfügung stehen." Machte Jasper klar. Angesichts der starken Zuwachsraten im Containerverkehr dürfe man sich nicht abhängen lassen und Osnabrück mit den ideal gelegen verkehrlichen Anschlüssen an Bahn und Autobahn sei ein günstiger Standort für die Energie und umweltfreundliche Binnenschifffahrt. Bergschneider sagte, " Wir sind dabei, wenn es im Hafen neue Perspektiven gibt." Jasper, der von seinen Vorstandskollegen Anette Meyer zu Strohen, MdL, Josef Thöle und Dr. Carsten Vollmer begleitet wurde, rief dazu auf, dass bei der Hafenentwicklung alle Anlieger beteiligt werden müssen. Deshalb werde die CDU ein "Hafenforum" einberufen, um der weiteren Entwicklung den notwendigen Sachverstand und Schwung zu geben.
Foto pr.: Dr.Carsten Vollmer, Burkhard Jasper, Josef Thöle , Anette Meyer zu Strohen, Walter Bergschneider

"Eigentlich möchte keiner eine Umweltzone"

Umweltzone.jpgMit diesen Worten brachte Detlef Gerdts, Fachsbereichsleiter "Grün und Umwelt" der Stadtverwaltung Osnabrück, die Problematik auf den Punkt. Einerseits soll die Schadstoffbelastung in Osnabrück verringert werden, andererseits sollen für die Bürger aber möglichst keine Nachteile entstehen. Letzteres wurde vor allem vom Vorstandsmitglied des ADAC Weser-Ems e.V., Thomas Burkhard, gefordert. Vor der Entscheidung im Stadtrat, ob in Osnabrück eine Umweltzone eingeführt werden sollte oder nicht, informierte sich die Osnabrücker Junge Union gemeinsam mit der CDU unter der Leitung des Kreisvorsitzenden der CDU, Burkhard Jasper.

Betroffen von einer Einführung einer Umweltzone wären etwa 3.500 osnabrücker Fahrzeuge, die mit der Norm "Euro 1" oder "Euro 0" bereits von Beginn an nicht mehr in der Zone fahren dürften. Es ist offensichtlich, dass gerade diese Fahrzeuge von sozial Schwächeren gefahren werden. Nicht zuletzt, um eine Benachteiligung dieser Menschen – in Form einer Einschränkung der Mobilität – möglichst zu verhindern, versuchen Osnabrücker CDU-Politiker Alternativen mit in die Überlegung einzubeziehen. (mehr …)

100% für Voß

050720081222.jpg Zu den Bildern der Jahreshauptversammlung 2008

– Strategiepapier zur Zukunft der Stadtpolitik der Osnabrücker CDU verabschiedet-

Mit 100 Prozent der Stimmen wurde der langjährige Vorsitzende der Osnabrücker Jungen Union im seinem Amt bestätigt. Till Olaf Voß (25) bedankte sich bei den rund fünfzig anwesenden Mitgliedern und Gästen für das überwältigende Vertrauen nach den vielen Jahren der Zusammenarbeit und wandte den Blick in die Zukunft: "Als stärkste politische Jugendorganisation werden wir weiter für ein starkes Osnabrück als modernes Oberzentrum und pulsierende Einkaufsstadt kämpfen!" Voß kann dabei auf einen schlagkräftigen Vorstand zurückgreifen. So wählte die Urversammlung Alexander Illenseer (22) und Tobias M. Kadow (33) zu seinen Stellvertretern. Schatzmeister wurde erneut Marius Keite (23), Geschäftsführerin Jill Strüber (23), Pressesprecherin Katharina Meyer zu Strohen (23). Dem geschäftsführenden Kreisvorstand stehen als Beisitzer Christoph Ascher (26), Markus Baron (25), Jacqueline Büttner (24), Angélique Fuhs (28), Verena Giersch (23), Phillip Kepper (24), Jasmin Piekatz (20), Marco Janning (24) und Mareike Röthke (23) zur Seite.

Rede des Vorsitzenden Till Olaf Voss

Das Strategiepapier der Jungen Union Osnabrück-Stadt zur Osnabrücker Kommunalpolitik

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