Die Gesundheitsreform: Echte Reform oder Zwischenlösung

Dr.Vollmer__Dr._Faust__Burkhard_Jasper_klein.jpg„Eine Gesundheitsreform ist immer eine Zwischenlösung." erklärte der Gesundheitsexperte der CDU/CSU Bundestagsfraktion, der Mediziner Dr. Hans Georg Faust bei dem Osnabrücker Gesundheitsforum der CDU Osnabrück, zu dem Burkhard Jasper als Kreisvorsitzender und Dr. Carsten Vollmer als Vorsitzender des Arbeitskreises Gesundheit eingeladen hatten. Zwar biete die Reform in einigen Bereichen Vorteile und verbesserte Strukturen. So nannte Faust die Finanzhilfen für die Krankenhäuser in Höhe von 3,5 Milliarden Euro und die Verringerung der direkten Unterstützung der Gesetzlichen Krankenkassen durch den Staat. Er kritisierte jedoch scharf, dass mit der Reform aus dem Hause von Frau Schmidt die Probleme der Bevölkerungsentwicklung nicht gelöst worden seien. "Wir müssen die Menschen im Mittelpunkt sehen. Wer krank ist muss auch anständig behandelt und nicht abgeschoben werden," waren sich die CDU-Politiker einig.

Auszeichnung mit der Ehrennadel der C D A – Niedersachsen

Ehrung_T__nnes_PiechaMit der Ehrennadel der C D A – Niedersachsen wurden am 4. Dezember 2008 Walter Toennes und Wolfgang Piecha ausgezeichnet.
Überreicht wurden diese durch den Vorsitzenden der CDA Osnabrück-Stadt, Josef Franke, und dem stellvertretenden Vorsitzenden, Björn Meyer.

Mc Allister begeisterte MIT – Neujahrsempfang der MIT Osnabrück-Stadt und Osnabrück-Land in Melle ein voller Erfolg

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NOZ berichtete
Zustimmende und mahnende Worte zum Konjunkturpaket II der Bundesregierung fanden gestern Redner während des Neujahrsempfangs der CDU-Mittelstandsvereinigung MIT in Stadt und Landkreis Osnabrück.
Der CDU-Fraktionsvorsitzende im Niedersächsischen Landtag, David McAllister, betonte vor 260 Gästen, von dem Programm würden alle Kommunen des Landes profitieren. In seinem Grußwort hob Hans-Gert Pöttering als Präsident des Europäischen Parlaments hervor, der Euro habe auch in Zeiten der Finanzkrise stabil zu bleiben. "Wir müssen die Maastricht-Kriterien einhalten und die Stabilität unserer Währung verteidigen", sagte Pöttering unter starkem Beifall. Das sei eine moralische Verpflichtung gegenüber der jüngeren Generation.
In seiner Begrüßung hatte Andreas Grisar, der MIT-Kreisvorsitzende Osnabrück-Land, den deutschen Mittelstand als Motor der wirtschaftlichen Entwicklung bezeichnet. Mit Blick auf das verabschiedete Konjunkturpaket II bezweifelte Grisar allerdings, "dass deswegen die Bürger nun in einen Kaufrausch verfallen".
Melles Bürgermeister André Berghegger erinnerte an die Worte des Bundespräsidenten, wonach die Banken wieder verstärkt Dienstleister zu sein hätten. "Hier bei uns in Melle sind die Sparkasse und die Volksbank das und unterstützen die Wirtschaft nach wie vor mit Krediten."
McAllister lobte das Konjunkturpaket der Bundesregierung, auch wenn es im Detail noch Fragen aufwerfe. Das Land Niedersachsen stehe nicht nur voll dahinter, sondern habe sich im Bundesrat und mit eigenen Bürgschaften auch daran beteiligt. "In Niedersachsen wird es zu einem Programm für alle Kommunen und nicht nur speziell für die Not leidenden", kündigte er an. Sonst würden ja die Städte und Gemeinden, die mit Augenmaß gewirtschaftet hätten, auch noch dafür bestraft. McAllister lobte in diesem Zusammenhang ausdrücklich die Kommunen im Landkreis Osnabrück und die Stadtspitze in Osnabrück.
Der Fraktionschef ließ keinen Zweifel daran, dass er von Bundesverkehrsminister Tiefensee nicht viel halte. "Dieser begnadete Verkehrsminister aus Leipzig benachteiligt Niedersachsen." Statt die Anbindung des Hafenhinterlandes in Süddeutschland zu fördern, gelte es, die Häfen an der Nordsee zu unterstützen. "Wir im Norden sind jetzt dran", forderte McAllister unter Beifall mehr Infrastrukturhilfe aus Berlin.

Mathias Middelberg besuchte Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmarkt2_3390_1.jpgDer Bundestagskandidat für den Wahlkreis Osnabrück, Dr. Mathias Middelberg besuchte gemeinsam mit der Vorsitzenden Der CDU in Hasbergen, Susanne Breiwe, den dortigen Weihnachtsmarkt. Er erfreute sich nicht nur der guten Stimmung, sondern führte viele Gespräche mit den Bürgerinnnen und Bürgern über deren Sorgen und Nöte. Hasbergen gehört ebenso wie Wallenhorst, Belm, Georgsmarienhütte und Hagen zu Middelbergs Wahlkreis.