„Verborgene Spur“ – ein erneutes Desaster im Kulturbereich

CDU hatte schon während der Planung gewarnt

Sparsames und umsichtiges Haushalten mit Steuergeldern steht für die CDU immer an erster Stelle.

Deshalb hatte die CDU geringere Besucherzahlen bei der Ausstellung „Verborgene Spur befürchtet und das Konzept der Öffentlichkeitsarbeit stark kritisiert, doch die Verwaltung, damals noch unter Leitung von Herrn Sliwka, wollte nicht hören.

Nur der CDU ist es zu verdanken, dass gegen den anfänglichen Widerstand aus der SPD eine Rechnungsprüfung eingeleitet wurde.


Wir meinen, dass die Öffentlichkeit von dieser Misswirtschaft erfahren muss.

Jetzt ist es heraus:

27 000 statt 50 000 Besucher

5000 Besucher wurden einfach doppelt gezählt

108 Kataloge verschwunden

100.000 Euro nicht richtig verbucht

131,80 Euro für zwei Flaschen Wein.

Mehrkosten: 270.000 Euro


Mit einer CDU Mehrheit wäre das nicht passiert.

Arbeitsgespräch bei der Handwerkskammer

v.l.: Dr. Carsten Vollmer ( Schatzmeister der CDU), Dr. E.h. Fritz Brickwedde (Fraktionsvorsitzender der CDU), Burkhard Jasper (Kreisvorsitzender der CDU), Peter Voss (Kammerpräsident), Anette Meyer zu Strohen (Landtagsabgeordnete), Dr. Schlenkermann ( Hauptgeschäftsführer der HWK), Ingo Dauer (Geschäftsführer der CDU). Foto: HWK

Zu einem Arbeitsgespräch trafen sich der geschäftsführende Kreisvorstand der CDU Osnabrück-Stadt und die Spitze der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland. Dabei wurden konkrete Themen erörtert. „Die überbetriebliche Ausbildung muss ein fester Bestandteil der beruflichen Bildung bleiben,“ erläuterte Kammerpräsident Voss. Dies unterstützte CDU Kreisvorsitzender Bürgermeister Burkhard Jasper deutlich. Er forderte: „wir müssen hier in der Region alle Kräfte bündeln, die die berufliche Bildung optimieren. Bessere Chancen haben qualifizierte Menschen und Betriebe brauchen diese qualifizierten Menschen, damit sie konkurrenzfähig bleiben.“ Jasper begrüßte auch die Initiative des Handwerks, die Gesundheitsförderung der Älteren, die Sprachförderung und die Familienfreundlichkeit voranzutreiben.

Takamanda kurz vor der Eröffnung

Burkhard Jasper, Bürgermeister und CDU-Kreisvorsitzender informierte sich im Osnabrücker Zoo über den Baufortschritt des Erweiterungsprojektes Takamanda. „Es ist beeindruckend, wie aus einer Idee Wirklichkeit wird. Tiere im naturähnlichen Lebensraum zu zeigen ist eine große Herausforderung und man kann schon jetzt sehen, dass dies hier sehr gut gelingen wird. Wir sind schon alle sehr gespannt auf den Tag der Eröffnung, den 19. Juni, wenn der Zoo um etwa ein Drittel größer wird.“ erklärte Jasper.

Für Arbeitsplätze und solide Finanzen

Klausurtagung des CDU-Kreisvorstandes

„Die CDU will ihre Position als stärkste Fraktion im Rat bei der Kommunalwahl im Jahre 2011 ausbauen, um die Entwicklung Osnabrücks noch positiver gestalten zu können“, erklärte der Vorsitzende Burkhard Jasper nach der Klausurtagung des CDU-Kreisvorstandes. Auch in Zukunft werden sich Partei und Fraktion gemeinsam für die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen sowie für eine Begrenzung der Verschuldung einsetzen.

Jasper hob das Engagement des Ministerpräsidenten Christian Wulff bei der Übernahme von Teilen des Unternehmens Karmann durch VW hervor. Der Fraktionsvorsitzende im Rat, Fritz Brickwedde, habe einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung der Ausgaben beim Anbau des Nußbaummuseums geleistet. Gemeinsam mit Christian Wulff konnten Kreisverband und Fraktion erreichen, dass mehr Mittel vom Land für Projekte in das Osnabrücker Theater fließen. Die CDU werde sich weiterhin für möglichst geringe Steuern und Gebühren einsetzen. Dabei werden die Christdemokraten aber das Ziel, die Verschuldung zu begrenzen, nicht aus dem Auge verlieren.

Die CDU bedauert, dass sie sich bei der Einführung der Umweltzone nicht mit ihrem Alternativkonzept zur Luftreinhaltung durchsetzen konnte. Jasper und Brickwedde bekräftigten, dass eine Umweltzone Kosten verursache, der Nutzen aber nicht nachweisbar sei.

Die Geschlossenheit der Fraktion und die hervorragende Zusammenarbeit mit der Partei seien im Gegensatz zur SPD ein Kennzeichen der Osnabrücker CDU, betonte Jasper. Die SPD sei hingegen im Rat bei wichtigen Angelegenheiten, wie der Einrichtung einer evangelischen Schule oder der Ausweitung und besseren Ausnutzung von Gewerbegebieten gespalten. „Die CDU steht geschlossen zu den Zielen der Union und damit für eine positive Entwicklung Osnabrücks. Dies wird auch in Zukunft so sein.“

20. April 2010