Kommunalwahlkandidaten im Wahlbereich 8

Anlässlich einer Sitzung in Haste stellten sich die Kandidaten zur Kommunalwahl am 11. September 2011 vor.
Mit Josef Thöle wird traditionell die Liste in Haste/Dodesheide und Pye angeführt. Der erfahrene CDU-Politiker und Ratsvorsitzende ist durch seine berufliche Tätigkeit als Berufsschullehrer der Ausbildung vieler junger Menschen eng verbunden. Jetzt bildet er Lehrer an der Universität aus.
Auf Platz 2 der Liste steht Gerd Schrader, der sich als stellvertretender Betriebsratsvorsitzender wesentlich mit zu der positiven Übergabe von Karmann an VW eingebracht hat und ständig Kontakt zu dem damaligen Ministerpräsidenten Christian Wulff hatte.
Claudia Welp kandidiert als Ratsmitglied auf Platz 3. Sie kommt aus der Immobilienbranche und unterstützt immer noch gerne den elterlichen Bäckereibetrieb.
Auf Platz 4 kandidiert Ludwig Lanver. Er hat besonderen Bezug zu den jungen Menschen, denn er leitet als stellvertretender Direktor die Angelaschule.
Ihm folgt auf Platz 5 Fridhelm Gronek. Als Leiter der CUT, dem Osnabrücker Centrum für Umwelt und Technologie, welches sich jahrelang dem Umweltschutz und der Unternehmensgründung verpflichtete.
Therese Aniol auf Platz 6 ist als Dipl.-Pädagogin stark in der Integrationsarbeit tätig.
Lukas Lüpke auf Platz 7 engagiert sich seit Jahren in der Schüler Union und der Jungen Union. Der jüngste Kandidat der Osnabrücker CDU für die Kommunalwahl studiert jetzt an der Universität Jura.
Mit Theo Mönch-Tegeder tritt auf Platz 8 ein erfahrener Journalist an, der zugleich den Kirchenboten herausgibt.
Norbert Frische auf Platz 9 ist nicht nur Versicherungsfachwirt, sondern auch ehrenamtlicher Kolpingvorsitzender.
Mit Daniela Middeke auf Platz 10 tritt eine engagierte junge Frau an, die nach ihrem Studium Erfahrung in der Politik gesammelt hat und jetzt als Lehramtsreferendarin ihr praktisches Wissen in den Unterricht einfließen lassen kann.

„Friedensschinken für die Arbeitsministerin Ursula von der Leyen besucht die Osnabrücker Firma Bedford"


NOZ vom 24.8.2011

„Wie wird ein Friedensschinken hergestellt? Das zeigte die Firma Fleischwaren und Feinkostfabrik Bedford aus Osnabrück am Montagnachmittag der Arbeitsministerin Ursula von der Leyen.
„Ich bin zum ersten Mal bei so einer Führung“, sagte die Ministerin gut gelaunt und musste gleich in die weiße Schutzkleidung steigen. „Hände waschen und desin fizieren ist Pflicht“, betonte Betriebsleiter Jürgen Banner und führte die Ministerin Schritt für Schritt durch den Betrieb. Ursula von der Leyen war angereist, um sich ein familiengeführtes, mittelständisches Osnabrücker Unternehmen anzusehen.
Seit 102 Jahren existiert die Firma Bedford in Osnabrück. Die Geschwister Gabriele und Bert Mutsaers leiten die Firma in der zweiten Generation. Der Osnabrücker Friedensschinken ist eine Spezialität. „Der Schinken wird mit gereiftem Schweineschmalz eingerieben“, erklärte Jürgen Banner der Ministerin. „Es ist wirklich toll zu sehen, wie das gemacht wird“, sagte von der Leyen. Vier Monate muss der Schinken reifen, erst dann gelangt er in den Verkauf. „Von jedem verkauften Schinken geht 1 Euro als Spende an terre des hommes“, erklärte Gabriele Mutsaers.
Ursula von der Leyen wollte von den beiden Firmen leitern wissen, wie sie den Fachkräftemangel erleben. „Es ist momentan sehr schwer, Auszubildende zu kriegen“, klagte Gabriele Mutsaers.
Besonders interessiert zeigte sich die Ministerin am Thema erwerbstätige Frauen. „Früher war es ein Albtraum, wenn eine Frau mitteilte, dass sie schwanger ist“, sagte Bert Mutsaers. Heute sehe man die Situation anders, zumal eine Firma auf Fachkräfte einfach nicht mehr verzichten könne.
Auch Ursula von der Leyen hob hervor, dass Frauen mehr Unterstützung in Unternehmen bekommen sollten. „Frauen müssen ihren Lebensunterhalt finanzieren“, sagte sie. Mittelständische Betriebe seien hier Vorbilder. Abschließend probierte die Ministerin noch ein Stück des Osnabrücker Friedensschinkens, den sie in mehrfacher Ausführung für ihre Familie als Andenken mitnehmen durfte."

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Justizminister Bernd Busemann in Osnabrück

Auf Einladung von Frieda Dercho von der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland war Justizminister Bernd Busemann (CDU) nach Osnabrück gekommen, um das 1941 erlittene Unrecht durch einen Sowjetkommunistischen Erlass vom 28.8.1941 ins Gedächtnis zu rufen, wonach über eine Million Menschen aus ihrer angestammten Heimat an der Wolga nach Sibirien, Kasachstan und anderswo deportiert worden sind. Ein großer Teil fand in Lagern den gewaltsamen Tot. Bürgermeister Burkhard Jasper hatte zuvor in seinem Grußwort die Verdienste der Landsmannschaft um die Integration hervorgehoben. Im Anschluss würdigte Pastor Uhlhorn in einem geistlichen Wort den Überlebenswillen der Vertrieben Menschen. An der Veranstaltung hatte auch die Landesvorsitzende der Landsmannschaft der Russlanddeutschen Lilli Bischoff teilgenommen sowie die Landtagsabgeordnete Anette Meyer zu Strohen und die Integrationsbeauftragte Claudia Schiller.

Auf dem Foto: Claudia Schiller, Anette Meyer zu Strohen, Minister Bernd Busemann, Frieda Dercho, Bürgermeister Burkhard Jasper

McAllister in Osnabrück

David McAllister, Niedersächsicher Ministerpräsident, traf sich am Rande der offiziellen Eröffnung der Buddy-Bears Ausstellung im Zoo Osnabrück mit der Osnabrücker CDU-Spitze. Auf dem Bild: Fritz Brickwedde, Anette Meyer zu Strohen, David McAllister und Burkhard Jasper.

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