Middelberg mit überwältigender Mehrheit wieder für den Bundestag nominiert

 

 

 

 

 

von links: Bernhard Strootmann, Georg Schirmbeck, MdB,
Volker Kauder, MdB, Dr. Mathias Middelberg, MdB,
Burkhard Jasper und Susanne Breiwe

Der Osnabrücker Bundestagsabgeordnete, Dr. Mathias Middelberg, wurde erneut von den Mitgliedern der CDU aus der Stadt Osnabrück und den Gemeinden Belm, Hagen a.T.W., Hasbergen, Wallenhorst sowie der Stadt Georgsmarienhütte zum Direktkandidaten des Bundestages im Wahlkreis 39 – Stadt Osnabrück mit überwältigender Mehrheit von 94,8 % gewählt.
Dieses Ergebnis zeigt die hohe Anerkennung, die sich der Abgeordnete in den letzten drei Jahren im Bundestag erworben hat. Auch in der Rede des Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Volker Kauder wurde dies deutlich, der klare Worte der Anerkennung fand und die erfolgreiche Politik der Bundeskanzlerin Angela Merkel herausstellte.

Volle Unterstützung hatte zuvor Dr. Mathias Middelberg bei den beiden Kreisvorständen Osnabrück-Stadt durch den Vorsitzenden Burkhard Jasper und Osnabrück-Land durch den Vorsitzenden Christian Calderone erfahren, die Middelberg erneut nominiert hatten.

In der Mitgliederversammlung machte Jasper deutlich, wie wichtig es für Osnabrück sei, im Bundestag gut vertreten zu sein. „Mit Mathias Middelberg haben wir einen Abgeordneten, der kompetent und engagiert den Wahlkreis vertritt und auf alle wichtigen Finanzentwicklungen mit großem Sachverstand Einfluss nimmt."
Ebenso verdeutlichte Bernhard Strootmann, stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Osnabrück-Land, die starke Position Osnabrücks innerhalb Niedersachsens.
Susanne Breiwe, stellvertretende Landrätin, hatte zuvor Mathias Middelberg vorgeschlagen und seine hervorragende Präsenz im Wahlkreis herausgestellt.

Jasper: SPD und Grüne erneut vor Scherbenhaufen

Bürgermeister Burkhard Jasper, CDU und Vorsitzender des Finanzausschusses im Rat der Stadt Osnabrück erklärte zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Bettensteuer: „Als CDU haben wir davor gewarnt, voreilig auf rechtlich wackeliegem Grund eine Bettensteuer für Osnabrück zu beschließen, eine Steuer, die vom obersten Verwaltungsgericht, so wie sie auch in Osnabrück beschlossen worden ist, nun einkassiert wurde. Jetzt haben SPD und Grüne das Desaster. Sie stehen erneut wie beim Neumarkt und bei der Osnabrück Arena  vor einem Scherbenhaufen. Eine Politik nach Gutsherrenart bringt keinen Erfolg, sie schadet der Stadt.“ Die CDU hatte sich gegen die Bettensteuer im Rat ausgesprochen. Im Übrigen war und ist es eine Grundsatzposition der CDU, nicht ständig neue Steuern zu fordern, sondern die Wirtschaft zu fördern, um damit Arbeitsplätze zu schaffen und dadurch Mehreinnahmen des Staates zu generieren.

Meyer zu Strohen und Jasper bestätigt – Wanka in Osnabrück

 

Bei der erneuten Wahl der Landtagsabgeordneten wurden Burkhard Jasper und Anette Meyer zu Strohen, MdL von den Mitgliedern bestätigt. Wissenschaftsministerin Johanna Wanka gehörte zu den ersten Gratulanten, die im Anschluss einen interessanten Vortrag zur Kulturpolitik in Osnabrück hielt. Geehrt wurden Mitglieder wegen 25 jähriger, 40 Jähriger und 50 jähriger Mitgliedschaft.

 

 

 

25 Jahre

 

 

 

 

40 Jahre

 

 

 

 

50 Jahre

 

Stadt Osnabrück erntet Angela Merkels Früchte – Entlastung des städtischen Haushalts durch Bundespolitik

„20 Millionen Euro Mehreinnahmen bei der Gewerbesteuer und 3,7 Millionen Euro Zuschuss im Sozialbereich allein in diesem Jahr sind das Ergebnis der von Angela Merkel geführten Politik der Bundesregierung für die Stadt Osnabrück. Dies kommt allen Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt zugute“, macht der CDU-Kreisvorsitzende Burkhard Jasper deutlich.
„Die Stadt Osnabrück profitiert von der Politik der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die zusätzlichen Einnahmen beweisen dies“, teilt der CDU-Kreisvorsitzende Burkhard Jasper mit. „Während die Kommunen 2005 nach sieben Jahren Rot-Grün mit dem Rücken zur Wand standen, erholen sich nun die Haushalte der Städte und Gemeinden. Dies wirkt sich auch auf Osnabrück aus.“
Wegen der wirtschaftlich guten Entwicklung, die auch auf das Investitionsprogramm der Bundesregierung zurückzuführen ist, konnte die Arbeitslosigkeit verringert werden und stiegen die Erträge der Unternehmen. Deshalb könne nun auch die Stadt Osnabrück mehr Gewerbesteuereinnahmen verbuchen als geplant. „Die CDU will nicht neue Steuern einführen und keine Steuererhöhungen beschließen, sondern durch eine gute wirtschaftlich Entwicklung die Einnahmen steigern und so die Verschuldung vermindern“, erklärt Jasper.
Da der Bund schrittweise die gesamten kommunalen Ausgaben für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung übernimmt, wird der städtische Haushalt stark entlastet. 2014 werden vom Bund zusätzlich 11 Mio. Euro an die Stadt überwiesen. Jasper warnt vor einer Einführung von Eurobonds, weil dann die Zinsen auch für die Kredite der Stadt Osnabrück nach Schätzungen von Wirtschaftswissenschaftlern um über 3 % steigen würden. Wir sollten alle die Bundesregierung auffordern, an ihrem Kurs in Europa festzuhalten.