An der Demonstration „pulse of Europe" teilnehmen!

Zu den aktuellen Entwicklungen in der Weltpolitik sagte Kanzleramtsminister  Peter Altmaier im Tagesspiegel am 23.3.17:

„Die sehr bedauerliche Entscheidung Großbritanniens, die EU zu verlassen, hat dazu geführt, dass die Pro-Europäer wieder gestärkt auftreten – etwa in der großartigen neuen Bewegung „Pulse of Europe“. Europa ist vitaler und stärker, als viele glauben. Zudem ist in jüngster Zeit das Bewusstsein dafür gewachsen, dass Europa ein Friedensprojekt ist. Man muss sich das einmal vor Augen führen: Demnächst beschreitet in Europa die erste Generation ihren Lebensabend, die keinen Krieg erlebt hat. Vorher war Europa seit Beginn des 19. Jahrhunderts ständig von Gewalt und Krieg heimgesucht worden.“

In Osnabrück findet nun auch die zweite Demonstration in Osnabrück für den Europagedanken am Sonntag, 2. April um 14.00 Uhr vor dem Rathaus unter dem Motto „Pulse of Europe“ statt.

Als Mitglieder der CDU, der Partei, die seit Konrad Adenauer über Helmut Kohl und Angela Merkel für ein geeintes Europa stehen, wollen wir uns an der Demonstration beteiligen. Auch wenn einiges in Europa zu kritisieren ist, stehen wir hinter dem europäischen Gedanken.
Wir würden uns freuen, wenn Sie persönlich bei dieser parteiunabhängigen Aktion mitmachen würden. Viele haben schon zugesagt, darunter auch unser Kreisvorsitzender Fritz Brickwedde.

http://pulseofeurope.eu/osnabrueck/

 

Mit Schwung zur Landtagswahl 2018 – CDU wählte erneut Burkhard Jasper und Anette Meyer zu Strohen zu ihren Landtagskandidaten

 


v.l.: Bernd Althusmann. Anette Meyer, MdL zu Strohen, Burkhard Jasper, MdL und Fritz Brickwedde

Die Mitglieder der Osnabrücker CDU waren aufgerufen, die Kandidatenfür die Landtagswahl zu bestimmen. In geheimer Wahl setzte man auf Kontinuität. Anette Meyer zu Strohen, die zum 1. Februar 2017 nachgerückt war wird erneut im Wahlkreis Osnabrück Ost antreten und Burkhard Jasper, der direkter Abgeordneter des Wahlkreises Osnabrück-West ist, wird  wiederum von der CDU ins Rennen geschickt. Wie Kreisvorsitzender Fritz Brickwedde betonte, hat die CDU in Osnabrück ausgezeichnete Chancen am 13. Januar 2018 beide Wahlkreise direkt zu gewinnen. Unterstützung fanden beide Kandidaten bei dem Spitzenkandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten Bernd Althusmann, der seinerseits wegen seiner eindrucksvollen und mutmachenden Rede großen Applaus erhielt.

CDU-Fraktion und BOB-Fraktion bilden eine Gruppe

Die Fraktionen von CDU (19 Mitglieder) und Bund Osnabrücker Bürger (2 Mitglieder)
bilden zur gemeinsamen Arbeit im Stadtrat nach Paragraph 3 der Geschäftsordnung
des Rates eine Gruppe.
Die beiden Fraktionen, die weiter bestehen bleiben, beschlossen das einstimmig. Sprecher
der CDU/BOB-Gruppe ist CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. E. h. Fritz Brickwedde,
sein Vertreter ist BOB-Fraktionsvorsitzender Dr. Ralph Lübbe.
Der Rat der Stadt Osnabrück besteht damit aus der CDU/BOB-Gruppe (21), SPD (13),
Grüne (9), FDP (3), UWG/Piraten (2), Linke (2) und Oberbürgermeister Wolfgang Griesert
(CDU).
Noch nie hat es so viele Parteien bzw. Fraktionen im Rat gegeben. Die Gruppenbildung
soll der Zersplitterung entgegenwirken und zur Konzentration der Kräfte beitragen.
Inhaltlich gibt es zwischen CDU und BOB nicht nur Gemeinsamkeiten in der Verkehrspolitik
wie die Ablehnung einer Sperrung des Neumarkts. Auch eine Zwangsabgabe für
Busse wird verneint. Die Gruppe wird sich für die „Neue Schule" in der Innenstadt einsetzen.
In dieser neuen Oberschule soll in enger Kooperation mit der Osnabrücker
Wirtschaft so gefördert werden, dass die Schüler für Ausbildungsberufe qualifiziert sind.
Auch das Ziel, durch Ausweisung neuer Baugebiete 3.000 neue Wohneinheiten zu
schaffen, wird gemeinsam angestrebt. So sollen auch neue Einwohner für Osnabrück
gewonnen und dadurch ein Beitrag zur Gesundung der Stadtfinanzen geleistet werden.
Eine Konsolidierung des Haushalts ist der Gruppe besonders wichtig.
Besonderen Wert legt die Gruppe auch auf einen Ausbau der Zusammenarbeit mit
dem Landkreis und seinen Gemeinden. So soll die Kooperation in der Wirtschaftsförderung,
der Abfallwirtschaft, im Tourismus sowie der Erwachsenenbildung erweitert werden.
Die Gründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft mit zusätzlichen Kosten
und neuem Personal lehnt die Gruppe ab. Das Ziel, vermehrt bezahlbaren Wohnraum
zu schaffen, soll durch eine Ankurbelung des Wohnungsbaus mit zusätzlichen Baugebieten
sowie sozialen Auflagen bei Bebauungsplänen und beim Verkauf städtischen
Eigentums erreicht werden.

Die Ergebnisse zur Stadtratswahl

prozente-2016 gewinne-verluste-2016 sitzverteilung-2016