Julia Klöckner in Osnabrück

DSC_9848 KlöcknerDer CDU- Kreisvorsitzende Burkhard Jasper und die Osnabrücker Landtagsabgeordnete Anette Meyer zu Strohen führten in Osnabrück Gespräch mit Julia Klöckner, die mit dem besten Ergebnis von 92,92 % Prozent zur stellvertretenden CDU-Bundesvorsitzenden gewählt worden ist und mit ihrer erfolgreichen Arbeit in Rheinland-Pfalz dazu beigetragen hat, den skandalumwitterten SPD-Ministerpräsidenten und früheren SPD Bundesvorsitzenden Beck, Stichwort: Nürburgring-Affäre, zum Rücktritt zu bewegen.

Niedersächsisches Institut für Berufsdermatologie der Universität Osnabrück besucht

derma 1Gemeinsam mit dem Obermeister der Kreishandwerkerschaft Osnabrück, Siegward Schneider besuchte der CDU-Kreisvorsitzende Burkhard Jasper das gegründete und von der CDU Wissenschaftsministerin Johanna Wanka geförderte Institut für Berufsdermatologie an der Universität Osnabrück. Schneider, der zugleich Obermeister der Friseurinnung Osnabrück ist, hob die besondere Bedeutung dieser Forschungseinrichtung der Universität Osnabrück hervor, da bereits jetzt schon Strategien entwickelt wurden, um im Friseurhandwerk auftretende Krankheitsbilder der Haut zu vermeiden. Apl. Prof. Dr. John, Leiter des Fachgebietes Dermatologie, Umweltmedizin und Gesundheitstheorie an der Universität Osnabrück zeigte sich zuversichtlich im Kampf gegen berufsbedingte Hauterkrankungen auch weiterhin führend von Osnabrück zu wirken und spezifische Profilaxe für die Berufsgruppe anbieten zu können.

Karl Josef Laumann bei Diskussionsveranstaltung der CDA Osnabrück

„Aus unserlaumannem Verständnis heraus, ist gute Wirtschaftspolitik auch gute Sozialpolitik“ das machte der CDA-Bundesvorsitzende und CDU-Fraktionsvorsitzende im nordrheinwestfälischen Landtag Karl Josef Laumann bei seinem Besuch der Diskussionsveranstaltung „Die Christliche Soziallehre " aktueller denn je für eine menschliche Gesellschaft“ der Osnabrücker CDA deutlich. An dieser Veranstaltung nahmen neben dem CDU-Kreisvorsitzenden Burkhard Jasper auch die CDU Landtagsabgeordnete Anette Meyer zu Strohen teil.

CDU fordert Investitionen für Ratsgymnasium, Graf-Stauffenberg-Gymnasium und Bertha-von-Suttner-Realschule

Vorschläge zum Bürgerhaushalt beachten " Kein Verständnis für Verzögerung

„Wer Bildung will, der soll jetzt Farbe bekennen. Als CDU fordern wir Investitionen sowohl für das Ratsgymnasium als auch für das Graf-Stauffenberg-Gymnasium,“ fordert der CDU-Kreisvorsitzende  Burkhard Jasper. „In Schulen mit Nachmittagsangeboten müssen die Kinder und Lehrer mittags auch anständig versorgt werden können. Im Übrigen halten wir an unserem Grundsatz fest: „Keine Container für Osnabrücker Kinder“, der auch für alle anderen Schulen gilt.“

Bereits zu Beginn der Haushaltsberatungen hat die CDU beantragt, Mittel für das Projekt Aula/Erweiterung Cafeteria Graf-Stauffenberg-Gymnasium und Bertha-von-Suttner-Realschule sowie für den Ersatz der Container und Mensabau für die Klassen 5-8  am Ratsgymnasium im Wirtschaftsplan einzustellen, und sich somit für diese Zukunftsinvestitionen in die Bildung stark gemacht. Dies waren auch die höchstbewerteten Forderungen aus dem Bürgerhaushalt. Die CDU fühlt sich in ihrer politischen Schwerpunktsetzung deshalb bestätigt. „Wir haben kein Verständnis dafür, die Schüler damit zu vertrösten, dass der Schulentwicklungsplan noch nicht fertig sei. Die Schülerzahlen  liegen auf dem Tisch. Die Schulen arbeiten erfolgreich.“

Der Rat hatte schon im Februar die Verwaltung beauftragt, die Kosten für die Erweiterung der Cafeteria, die dann auch als Aula für das GSG und die Bertha-von-Suttner-Realschule genutzt werden kann, festzustellen. Trotzdem sieht der Verwaltungsvorschlag zum Haushalt keine Mittel für dieses Projekt vor. „Dies muss korrigiert werden“, erklärt Jasper mit Nachdruck. Dies gelte auch für den Bau einer Mensa und von sechs Klassenräumen, wodurch die Container am Ratsgymnasium ersetzt werden sollen. „Die CDU steht für bessere Lernbedingungen an den Schulen in Osnabrück“, betont Jasper. „Das hat die CDU bewiesen, als von 2001 bis 2006 zusätzlich Millionen in die Schulen flossen, ohne die Verschuldung dadurch zu erhöhen.“