Superergebnis für Middelberg

Dr. Mathias Midelberg konnte erneut mit 45,7 %der Stimmen den Wahlkreis erobern. Auch in der Stadt Osnabrück erreichte er mit 41,4% der Stimmen den ersten Platz. Wir gratulieren und freuen uns auf eine Interessante und erfolgreiche Wahlperiode. Da die Kandidaten der anderen Parteien nicht abgesichert waren, ist Mathias Middelberg auch der einzige Osnabrücker Abgeordnete. Das zweitstimmergebnis liegt bei 43,0 %.

Erfolgreich waren auch alle anderen Kandidaten im Bezirksverband Osnabrück-Emsland  André Berghegger im Wahlkreis Osnabrück-Land, der Georg Schirmbeck abgelöst hat und Albert Stegemann im Wahlkreis Mittelems, der Dr. Hermann Kues folgt. Erneut gewählt worden ist auch Gitta Connemann im Wahlkreis Unterems.

Wahlaufruf

 

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage,
Angela Merkel begeisterte auf dem Osnabrücker Marktplatz über 4000 Menschen. Sie hat überzeugend für die Politik der CDU geworben. Sie können mit Ihrer Zweitstimme für die CDU dazu beitragen, dass sie Bundeskanzlerin bleibt!

Am 22. September können Sie

Dr. Mathias Middelberg erneut zum Bundestagsabgeordneten 

und Wolfgang Griesert zum Oberbürgermeister 

wählen. Die beiden Kandidaten haben in hervorragender Weise um Ihre Stimmen gekämpft und tun dies noch bis einen Tag vor der Wahl. Durch Hausbesuche, an Infoständen und bei Podiumsdiskussionen haben sie sich persönlich vorgestellt. Über Anzeigen, Plakate und vielfältige Verteilaktionen sind Sie weiter informiert worden.
Wie selten zuvor werden die Kandidaten und die CDU von einer großen Welle der Sympathie getragen.
Jetzt kommt es darauf an, dass Sie noch viele Menschen überzeugen, Verwandte, Freunde, Kollegen, Nachbarn. Bitte unterstützen Sie auch so die CDU und ihre Kandidaten. Wie wir bei der Niedersachsenwahl gesehen haben, wird jede Stimme für die CDU benötigt.
Am Tag der Wahl, dem 22.September, werden wir uns wie üblich ab 18.00 Uhr im Rampendahl an der Hasestraße 35 zur CDU-Wahlparty treffen. Sie sind herzlich eingeladen.
Im Rathaus können Sie sich ab 17.30 Uhr auch informieren. Für die CDU-Fraktion ist der  Raum „Ludwig Windthorst“ neben dem Ratssitzungssaal reserviert.
Viele Grüße

 Burkhard Jasper                              Ingo Dauer
Kreisvorsitzender                            Geschäftsführer

 

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Bevölkerungsrückgang ist Ergebnis verfehlter Politik von Rot/Grün

ci_21985 O1 Jasper 130x130 Griesert klein„SPD und Grüne waren über ein Jahrzehnt nicht bereit, ausreichend Bauflächen zur Verfügung zu stellen. Das Ergebnis ist der nun bei der Zählung festgestellte starke Bevölkerungsrückgang in Osnabrück im Vergleich zu anderen Städten“, stellt CDU-Kreisvorsitzender Burkhard Jasper fest. Viele zogen damals wegen des knappen und teuren Angebotes in das Umland. Diese unsoziale und rückwärtsgewandte Politik änderte die CDU ab 2001 mit der neuen Mehrheit im Rat. Damals wurde die Stadtplanung zugunsten von Wohnungen für Familien verbessert. Das ökologische Wohngebiet an der Knollstraße wäre ohne CDU nie entstanden. Auch familienpolitische Komponenten konnte die CDU mit Hilfe von Stadtbaurat Wolfgang Griesert durchsetzen. Mit ihm wurde zudem die Nutzung der früher von den Briten genutzten Flächen für Wohnungen vorangetrieben. Diese erfolgreiche Politik will die CDU mit Wolfgang Griesert als Oberbürgermeister fortsetzen. Nur durch solche Maßnahmen kann die Abwanderung von Familien verhindert werden.
Aber es ist nicht nur wichtig, dass die Menschen in Osnabrück leben, sondern auch im Interesse der Stadt, dass diese ihren ersten Wohnsitz hier haben.
Danach richten sich die Zuweisungen vom Land und die Steuereinnahmen. Mit diesen Mitteln können Familien gefördert und kulturelle Einrichtungen unterstützt werden. Der Rat hat schon verschiedene Beschlüsse zur Zahlung von Begrüßungsgeldern gefasst. Zur Zeit sind es 100 Euro. Sehr wirksam ist diese Maßnahme scheinbar nicht. „Die CDU lehnt in diesem Zusammenhang eine von anderen geforderte Zweitwohnsitzsteuer weiterhin ab“, bekräftigt Jasper. „Neue Steuern sind nicht der richtige Weg!“ Stattdessen müssen Anreize geschaffen werden.
Hilfreich ist sicherlich eine enge Kooperation mit den Hochschulen, um damit das Ziel zu erreichen, mehr Einwohner mit erstem Wohnsitz zu gewinnen.