Diese CDU-Kandidaten können Sie am 11. September 2016 im Wahlbereich 2: Schinkel-Ost, Darum, Gretesch, Lüstringen, Widukindland wählen!

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Diese CDU-Kandidaten können Sie am 11. September 2016 im Wahlbereich 1: Schinkel, Innenstadt und Gartlage wählen!

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Nullsummenspiel durch Umzug ins Einkaufszentrum: Kein gutes Signal

„Das neue Einkaufszentrum am Neumarkt ist dann gut für Osnabrück, wenn es dem Investor gelingt, viele neue und attraktive Marken nach Osnabrück zu holen und damit neue Käuferschichten von außerhalb zu gewinnen. Denn wir wollen kein Nullsummenspiel, keinen Verdrängungswettbewerb und vor allem keine Leerstände in der Innenstadt. Dass der erste bekannt gewordene Ankermieter ein Unternehmen ist, das schon in Osnabrück ansässig ist, stellt kein gutes Signal dar“, erklärte CDU-Fraktionsvorsitzender Fritz Brickwedde. In diesem Sinne teile er auch die Sorgen von Oberbürgermeister Wolfgang Griesert und weise die Polemik von SPD und Grünen zurück.

Natürlich sei es die alleinige Entscheidung von Sinn-Leffers in das neue Einkaufszentrum zu gehen. Für die Johannisstrasse sei es aber zunächst bedauerlich, dass Sinn-Leffers seine Flächen deutlich reduziere und dann umziehe. Es sei zu hoffen, dass es in absehbarer Zeit Nachfolgemieter geben werde, aber keinesfalls selbstverständlich. Ein möglicher Leerstand an der Johannisstrasse stelle eine große Gefahr für die Neustadt dar.

CDU Mitglieder wählten neue Stadtratskandidaten für den 11.September 2016

 

 

KW 2016 Spitzenkandidaten DSC_0621 klAuf dem Bild: Die 8 Spitzenkandidaten für den Stadtrat Sven Schoppenhorst für Eversburg/ Atter, Marius Keite für Sutthausen/Nahne/Kalkhügel, Claudia Schiller für Schinkel/Gartlage, Dr. E.h. Fritz Brickwedde für Westerberg/Weststadt, Eva-Maria Westermann für Voxtrup/Schölerberg/Fledder, Burkhard Jasper MdL für Haste/Dodesheide/Pye,  Anette Meyer zu Strohen für Hellern/Wüste, Günter Sandfort für Schinkel-Ost/Lüstringen/Gretesch/Darum.

„Unsere Initiative für 3000 neue Wohneinheiten bis 2020, die vom Stadtrat beschlossen wurde, war der größte politische Erfolg in dieser Ratsperiode." Das betonte CDU-Kreis- und Fraktionsvorsitzender Fritz Brickwedde auf der Mitgliederversammlung der stärksten Osnabrücker Partei, die 80 Kandidaten für die Kommunalwahl am 11. September nominierte. Brickwedde positionierte die CDU als „Osnabrück-Partei für ein attraktives wachsendes Oberzentrum", das seine Finanzen durch Sparsamkeit, aber vor allem durch zusätzliche Einwohner in Ordnung bringe.
Osnabrück mit 88.000 Arbeitsplätzen sowie 52.000 Ein- und 22.000 Auspendlern müsse für alle Verkehrsarten attraktiv sein. Ein Aufheben der wichtigsten Ost-Achse mit einer dauerhaften Sperrung des Neumarkts sei Arbeitnehmerfeindlich und belaste die Umwelt durch Umwege und Staus.
Das Leitbild der CDU sei der selbstständige mündige Bürger mit der Politik als Partner. Bei Rot-Grün gehe es um den von der Politik bevormundeten Bürger, der von der Politik „erzogen " werde. So sei es bei der „Buszwangsabgabe und der Baumsatzung sowie der Absicht, Fleisch in städtischen Kantinen zu verbieten" gewesen. Brickwedde:"Wenn es nach rot-grün gegangen wäre, hätte eine dreiköpfige Familie, die den Bus gar nicht benutzt, über 1000 Euro im Jahr Abgabe zahlen sollen. Das konnten wir verhindern."
Auch das rot-grüne „ideologische Lieblingsprojekt", eine weitere Integierte Gesamtschule, sei ein den letzten fünf Jahren keinen Zentimeter vorangekommen. „Wir haben weder das Geld, noch den Bedarf für eine dritte oder vierte Gesamtschule", erklärte der CDU-Vorsitzende. Solange es undichte Fenster, mangelnde IT-Ausstattung, unzumutbare Toiletten und Schulklassen in Containern gebe, habe die Beseitigung von Missständen Vorrang vor neuen Großprojekten. Brickwedde:"Wir verlangen Gerechtigkeit für die Osnabrücker Schulen. Die einseitige Bevorzugung der IGS Eversburg durch rot-grün wie jetzt bei der Sporthallensanierung muss ein Ende haben ." Stauffenberg -Gymnasium und Suttner-Realschule, Diesterweg- und Hecker-Schule würden darunter leiden.
Im Interesse von Sicherheit und Sauberkeit fordere die CDU ein konsequentes Vorgehen des OS-Teams gegen Müllsünder z.B. Im Schlossgarten. Gegen solche Ordnungswidrigkeiten könnten Bußgelder zwischen 10 und 100 Euro verhängt werden. „65.000 mal ein Bußgeld für zu schnelles Fahren und 75.000 mal für Falschparken in einem Jahr in Osnabrück und viermal für Vermüllung von Parks oder Straßen, da stimmt die Relation nicht", erklärte Brickwedde und forderte abschreckende Aktivitäten am Wochenende.

Hier können Sie sich die Kandidaten ansehen:

Beschlossene Liste 2016 KPT