Mit dem Neumarkt geht es voran!

Der Pavillon am Neumarkt wird abgerissen und der Eingangsbereich zur Passage neu gestaltet. Diesen Beschluss des Stadtrates hat der CDU-Kreisvorstand auf seiner letzten Sitzung einstimmig begrüßt. Somit werde die begonnene Attraktivitätssteigerung zwischen öwer de Hase und der Großen Straße fortgeführt. „Die neue Mehrheit im Rat handelt, damit sich die Innenstadt weiter entwickeln und im Wettbewerb behaupten kann," stellt der CDU-Kreisvorsitzende Burkhard Jasper fest. Durch den Ratsbeschluss hätten die Geschäftsleute endlich Planungssicherheit über die weiteren Schritte zur Gestaltung des Neumarkts.
Der Beschluss berücksichtige die finanziellen Möglichkeiten der Stadt und verbaue keine künftigen Entwicklungen. Das Interesse des Unternehmens ECE an weiteren Investitionen am Neumarkt zeige, dass der Standort interessant und die getroffenen Beschlüsse richtig seien. „Die CDU wird Aktivitäten, die die Attraktivität des Zentrums erhalten und verbessern, weiter unterstützen. So ist es jetzt wichtig, mit dem Justizministerium notwendige Gespräche über die Gerichtsgebäude zu führen," betonte Jasper.

Ein Herz für Tiere – Sommertour der Frauen-Union

„Mit sehr viel Engagement sind junge Leute im Tierheim in Hellern im
Einsatz bei der Pflege der ausgesetzten oder verlassenen Tiere", erklärt Heike Dähn nach einem Besuch der Frauen-Union im Tierheim. Nach wie vor ist vor allem in der Ferienzeit das Haus voll belegt, weil gerade dann Tiere lästig sein können und ausgesetzt werden.
Der auf Spenden angewiesene Tierschutz-Verein leistet eine hervorragende Aufgabe.
Im Anschluss hat die Frauen-Union auf dem Hunde-übungsplatz die Arbeit der Spürhunde der Polizei und der Rettungshunde des Deutschen Roten Kreuzes kennen gelernt. Viele Fragen wurden vom Hundeführer Alfred Sei-del sachkundig beantwortet und zeigten das große Interesse der Besucher der Veranstaltung der Frauen-Union.
Abgerundet wurde die Veranstaltung mit einem gemütlichen Umtrunk auf dem Landwirtschaftlichen Betrieb Meyer zu Strohen in Hellern.

Zum Glück …leben in Osnabrück die zufriedensten Menschen in Deutschland.

Das haben wir gemeinsam erreicht. Wir haben dafür gearbeitet und viele haben sich ehrenamtlich engagiert in den Kirchen, Vereinen und Verbänden. Es ist erfreulich, dass 87% mit den Verhältnissen in Osnabrück zufrieden sind, während es 2001 nur 76% waren. Das Osnabrücker Land nimmt die Spitzenposition in Deutschland ein. Einen Beitrag dazu hat nicht zuletzt auch die Kommunalpolitik geleistet. Seit dem Mehrheitswechsel hin zu CDU und FDP im Rathaus sind konsequent Maßnahmen ergriffen worden, um unsere Stadt nach vorn zu bringen. Es lebt sich besser in Osnabrück, unverkrampfter und mit mehr Flair.
– Ein Schwerpunkt ist die Schulsanierung und die bessere Ausstattung mit Fachräumen. Wir haben den Haushaltsansatz drastisch erhöht und so in die Zukunft investiert.
– Die Sicherheit ist verbessert worden durch mehr Leute beim Sicherheitsaußendienst (OS-Team) und die Einrichtung einer festen Anlaufstelle mitten in der Fußgängerzone.
– Bürokratie wurde abgebaut durch die Streichung nicht notwendiger Festsetzungen in den Bebau-ungsplänen.
– Durch Kürzungen und den Verkauf der OWG, der die Rechte der Mieter auch danach sichert und die Beschäftigung gewährleistet, konnte ein größeres Defizit im Haushalt vermieden werden.
– Durch Kostenbegrenzungen haben wir maßgeblich dazu beigetragen, dass die Verschuldung nicht explodiert.
– Wir werden Gewerbeflächen ausweisen, um so die hohe Arbeitslosigkeit zu bekämpfen.
– Wir haben die Erreichbarkeit der Innenstadt verbessert durch die Abschaffung überflüssiger Tempo-30-Zonen auf Hauptverkehrsstraßen und die stadteinwärtige Freigabe der Kommenderiestraße.
– Mit der kontrollierbaren Parkscheibe haben wir das alte negative Image der Stadt Osnabrück, zu hohe Parkgebühren zu haben, erfolgreich bekämpft.
– Wir bekämpfen den Bevölkerungsrückgang durch die Ausweisung von Wohnbauflächen, so dass Familien den großen Wunsch nach Eigentum in der Stadt Osnabrück verwirklichen können.
– Wir stellen erhebliche Mittel für die Gewährleistung ausreichender Kindergartenplätze zur Verfü-gung. Allein in der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 15. May 2003 wurden dafür über 1,4 Millionen Euro bewilligt.
– Der Ausbau der Iburger Straße wurde endlich begonnen.
– Mit der Neugestaltung zwischen öwer de Hase und Großer Straße wurde die Aufwertung des Neumarktes begonnen.
-Nach dem Bau von Lärmschutzwänden wird nun ein offenporiger Belag, der die Schallbelastungen der Anwohner weiter reduziert, auf der Fahrbahn der A 30
aufgebracht.
– Der Rat der Stadt und der Kreistag des Landkreises haben sich gemeinsam für den Lückenschluss der A 33 eingesetzt, um so die Wirtschaft zu fördern und Wohngebiete vom Verkehr zu entlasten.

"Kindes- und Elternwohl ergänzen sich!"

Die Vorsitzende der Frauen-Union Osnabrück Irene Thiel, fordert anlässlich des Internationalen Kindertags am 1. June mehr Solidarität zwischen Alt und Jung. „Wir dürfen in unserer älter werdenden Gesellschaft die Interessen und Bedürfnisse von Kindern nicht aus dem Blick verlieren", erklärt Irene Thiel. „So wichtig die Absicherung und Sorge für Menschen im Alter ist, so ernsthaft müssen wir uns damit auseinander setzen, unsere Gesellschaft kinderfreundlich zu gestalten."
Handlungsbedarf sei offensichtlich: Nach wie vor lebten rund eine Million Kinder von der Sozialhilfe, fehlten aufgrund der Politik der Bundesregierung im Jahr 2003 in den Geldbeuteln der Familien monatlich rund 200 Euro. Gleichzeitig seien zahlreiche Eltern von ihrer Erziehungsaufgabe überfordert. Darüber hinaus müssten, die PISA-, TiMSS- und IGLU-Studien brachten es an den Tag, Kinder dringend eine bessere schulische Ausbildung erhalten. Frühkindliche Förderung, innovative pädagogische Konzepte und eine Weiterentwicklung der Erzieher- und Lehrerausbildung seien dringend angezeigt.
„Wir müssen in Deutschland mehr in Kinder investieren – materiell und immateriell – damit unser Land insgesamt kinderfreundlicher wird", so Irene Thiel: „Kinder brauchen Aufmerksamkeit, Zeit und Zuwendung. Sie brauchen für ihre Entwicklung aber auch gesicherte materielle Verhältnisse und ein positives Umfeld. Daher müssen wir Kinder, Eltern und Familien insgesamt stärker unterstützen." Kindes- und Elternwohl seien keine Gegensätze sondern ergänzten sich.