Kategorie Meldungen
Ein gesundes Jahr 2012
Wie schnell vergeht ein Jahr?!
Wieviele Themen haben wir im Jahr 2011 angesprochen und bearbeitet und wielange dauert die Umsetzung der Dinge, die wir uns als Mitglieder der Frauen Union wünschen?!
So ist das Leben! Doch wir lassen nicht locker!
Mit vielen interessanten Themen beginnen wir auch das Jahr 2012!
Das erste Thema wird sein:
"Kindervernachlässigung, Misshandlung und Missbrauch – auch hier in Osnabrück?"
Frau Bärbel Bösling wird uns am 12. Januar 2012, 19 Uhr, im Parkhotel über die Arbeit in den Bereitschaftspflegefamilien berichten.
Wir hoffen sehr, dass mit diesem Thema Ihr Interesse geweckt ist und wir viele Gäste begrüßen können.
Wir danken allen Mitgliedern für ihr Interesse und ihre Mithilfe. Dem Vorstand der FU danken wir für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr und wünschen weiterhin viel Engagement für das Jahr 2012
Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen
Berlin, 25.11.2011
Nein zu Gewalt gegen Frauen!
„Am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen werden wir ermahnt, die Lage von Frauen auch bei uns ins Bewusstsein zu rücken. Opfer von Menschenhandel, Zwangsverheiratung, Zwangsprostitution, Genitalverstümmelung oder häuslicher Gewalt sind ebenfalls in Deutschland zu finden", erklärt Maria Böhmer, Vorsitzende der Frauen Union der CDU.
Etwa 25 Prozent der in Deutschland lebenden Frauen haben laut Angaben des Bundesfrauenministeriums Formen körperlicher und/oder sexueller Gewalt durch den aktuellen oder einen früheren Lebenspartner erlebt. Gewalt gegen Frauen findet alltäglich und mitten unter uns statt. Frauen seien demnach von häuslicher Gewalt mehr bedroht als durch andere Gewaltdelikte, wie Körperverletzung mit Waffen, Wohnungseinbruch oder Raub.
„Mit dem Gesetz gegen Zwangsverheiratung haben wir 2010 eine wirksame Form gegen die Unterdrückung von Frauen verabschiedet. Ein deutschlandweites Hilfetelefon, an das sich Frauen in Notlagen wenden können, wird aufgebaut. Weiterhin müssen die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Opfer von Menschenhandel verbessert sowie die Strafbarkeit von Freiern von Zwangsprostituierten durchgesetzt werden. Wir haben einiges erreicht. Es ist aber noch ein langer Weg beim Kampf gegen Gewalt an Frauen“, betont Maria Böhmer.
Frauen Union fordert eine Lohnuntergrenze
Berlin, 31.10.2011
Die Frauen Union der CDU fordert die Einführung einer Lohnuntergrenze!
„Niedrige Löhne gibt es vor allem im Dienstleistungsbereich. Frauen sind davon massiv betroffen. Gerade in den Dienstleistungsbranchen, in denen ein hoher Prozentsatz der Arbeitnehmer weiblich ist, werden wegen geringer Tarifbindung oft Dumpinglöhne von wenigen Euro pro Stunde bezahlt. Das ist nicht länger hinnehmbar. Eine Lohnuntergrenze würde vielen Frauen endlich ein auskömmliches und gerechtes Einkommen sichern“, erklärt Maria Böhmer, Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands.
Böhmer: „Frauen verdienen in Deutschland nach wie vor durchschnittlich 23,2 Prozent weniger als Männer. Es fängt schon bei der Berufswahl an: Eine Friseurin verdient gerade einmal 800 Euro netto. Und das bei 3 Jahren Ausbildungszeit. Dort, wo überwiegend Frauen arbeiten, ist das Gehaltsniveau tendenziell niedriger.“
Der 29. Bundesdelegiertentag der Frauen Union der CDU hat sich am 23.10.2011 in Wiesbaden für die Einführung einer allgemeinen Lohnuntergrenze, die Dumpinglöhne verhindert und die sich am von den Tarifpartnern festgelegten Mindestlohn in der Zeitarbeit orientiert, ausgesprochen.
CDU-Mitglieder stehen hinter ihren Kandidaten
Weitere Informationen zur Kommunalwahl
Die 155 anwesenden Mitglieder der CDU wählten mit 147 Ja-Stimmen = 94,8 % die achtzig Kandidatinnen und Kandidaten in acht Wahlbereichen für die bevorstehende Kommunalwahl am 11. September 2011.
Aufgerufen waren alle Osnabrücker CDU-Mitglieder an der Versammlung teilzunehmen, auf der alle 80 Kandidaten vorgestellt wurden.
Die gut besuchte Veranstaltung honorierte die ausgezeichneten Vorarbeiten und vielen Gespräche, die im Vorfeld geführt wurden, mit einem klaren Ergebnis.
Der Mitgliederversammlung vorausgegangen war ein seit vielen Jahren erprobtes demokratisches Verfahren, das die Beteiligung aller Mitglieder gewährleistet hat. Schon im Juli 2010 hatte Kreisvorsitzender Burkhard Jasper die Ortsverbände und Vereinigungen aufgerufen, nach Kandidaten innerhalb und außerhalb der CDU Ausschau zu halten und diese bis Ende Januar 2011 zu benennen.
Der geschäftsführende Vorstand entwickelte ein Konzept zur Berücksichtigung der Kandidaten mit dem Ziel, Frauen und Männer, Jung und Alt, Arbeitnehmer und Unternehmer, Kandidaten aus unterschiedlichsten Bereichen und Berufen in den Listen zusammenzuführen.
Anschließend berieten Kreisvorstand und Kreisparteiausschuss intensiv die Listen, so dass der Kreisparteitag nahezu einstimmig dem Vorschlag zustimmen konnte.
„Dies ist die beste Basis für einen erfolgreichen Wahlkampf und die Chance, im Osnabrücker Rathaus die Mehrheit zu stellen“, erklärte der CDU-Kreisvorsitzende Burkhard Jasper.
Als PDF-Dokument können Sie die Liste der Kandidaten herunterladen.