Erziehung als Herausforderung

Mit der Landesbischöfin

Mit der Landesbischöfin

Die Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannover überzeugte die Teilnehmer der Veranstaltung des Sozialforums der Osnabrücker CDU mit ihrem Vortrag zum Thema Erziehung und der aktuellen Situation der Kinder. „Kinder brauchen Religion“, erklärte Käßmann und erläuterte diesen Satz im Folgenden. Biblische Geschichten gäben Halt und auch das Beten eröffne neue Horizonte. Des Weiteren seien wesentliche Punkte in der Erziehung von Kindern das Einführen von Ritualen, das Singen von Liedern und Vorbilder, die den Kindern in ihrem Aufwachsen Orientierung bieten. Schließlich sei religiöse Erziehung auch Werteerziehung, aus der sich Regeln und Verhaltensweisen für ein Miteinander ableiten lassen. Die angeregte Diskussion im Anschluss unter der Leitung von Gerd Hoofe, Staatssekretär im Familienministerium, brachte viele Denkanstöße hervor. Einig waren sich alle darin, dass es kein Patentrezept gibt für gute Erziehung. Vielmehr sei Erziehung immer wieder eine Herausforderung.

 
Ein Kommentar
  1. ralf wünsche sagt:

    was frau landesbischöffin kässmann gesagt hat ist zwar schön , aber entspricht weder wirklichkeit von berlin und den anderen bundesländern jenseits der elbe und auf osnabrück nicht mehr zu.
    religionen jedweder art haben keine bindungskraft mehr , vielleicht bis noch vor dreihundert jahren den beginn der aufklärung , heute ist kirche und auch die von frau kässmann eigentlich eine randerscheinung.

    wenn es wenn keine klassischen familien mehr gibt u.a. durch scheidung und in wirtschaft und politik nicht viel für frauen und deren verbindung von erwerbstätigkeit und erziehung geschieht muss der staat hiervoran kommunen für kostenlöse kitaplätze im 24 stundendienst anbieten.
    um hier bildung und kostenloses essen zu garantieren , ansonsten geht deutschland , weil es man es in den letzten dreissig jahren versäumt hat eine frauen ,- und familienpolitik anzpacken , der letzte rohstoff wissen und innovation verloren indem es bald kein kindergeschrei auf plätzen und bolzplätzen zu hören sein wird !

    aber dann brauch man nicht mehr über erziehung lamentieren sondern dann steht ein pflegenotstand mit demenz und fehlenden pflegepersonal im focus!

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