Arbeitsgespräch bei der Handwerkskammer
v.l.: Dr. Carsten Vollmer ( Schatzmeister der CDU), Dr. E.h. Fritz Brickwedde (Fraktionsvorsitzender der CDU), Burkhard Jasper (Kreisvorsitzender der CDU), Peter Voss (Kammerpräsident), Anette Meyer zu Strohen (Landtagsabgeordnete), Dr. Schlenkermann ( Hauptgeschäftsführer der HWK), Ingo Dauer (Geschäftsführer der CDU). Foto: HWK
Zu einem Arbeitsgespräch trafen sich der geschäftsführende Kreisvorstand der CDU Osnabrück-Stadt und die Spitze der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland. Dabei wurden konkrete Themen erörtert. „Die überbetriebliche Ausbildung muss ein fester Bestandteil der beruflichen Bildung bleiben,“ erläuterte Kammerpräsident Voss. Dies unterstützte CDU Kreisvorsitzender Bürgermeister Burkhard Jasper deutlich. Er forderte: „wir müssen hier in der Region alle Kräfte bündeln, die die berufliche Bildung optimieren. Bessere Chancen haben qualifizierte Menschen und Betriebe brauchen diese qualifizierten Menschen, damit sie konkurrenzfähig bleiben.“ Jasper begrüßte auch die Initiative des Handwerks, die Gesundheitsförderung der Älteren, die Sprachförderung und die Familienfreundlichkeit voranzutreiben.
Kommt dieses nicht alles zu spät ? Vor dreissig Jahren verwies Prof. Dr.
Kurt Biedenkopf auf den demographischenWandel hin , mit dem Präsideten
des Stat. Bundesamtes , Demographen , Familien , – Frauen ,- Kinder ,- Jugend,- und Bildungsforschern. Diese wurden bis hörte nicht erhört und Prof.Dr. Biedenkopf wurde damalig verhöhnt !
Wo bleibt eine wirkliche Kinder ,- Jugend ,- Frauen ,- und Familien,- und Bildungspolitik wenn in Osnabrück Kinderspielplätze aufgelöst , Bolzplätze von Nachbarn nicht geduldet werden und durch eine fadenscheinige Begründung " fehlender Bebauungsplan " geschlossen werden.
Stadtteilbibllotheken werden geschlossen , obwohl wissenschaftlich bekannt ist das in Deutschland eine Leseleistung von Erwachsenen und Kinder zurückgeht.
Auch hat Deutschland nur einen " Rohstoff " nicht etwa Kohle und oder
Kartoffeln sondern seine Menschen.
Wenn man deren Geist durch Lesebegeisterung nicht fördert wird unser liebes
Deutschland zum " Hilfsarbeiter " aufsteigender junger Nationen wie Singapour
, Vietnam und China.
Und ein selbsternanntes " Bildungsbürgertum " liest und kauft sich sich seine
Bücher bei einer Bücherkette eines grossen Drogeriekonzerns vom Kochen , Esoterik bis hin zu Fotobänden.
Gibt das nicht zu Denken ?